Steig ein und stirb

Deutschland, zur Zeit der Weimarer Republik. Im November 1929 wird der Handlungsreisende Kurt Erich Tetzner unter tiefer Anteilnahme seiner Witwe auf dem Leipziger Südfriedhof beerdigt. Nur drei Tage zuvor war Tetzner bei Regensburg bei einem mysteriösen Unfall in seinem Wagen verbrannt.

Doch schon bei der Obduktion kommen dem Gerichtsmediziner Prof. Kockel Zweifel. Die Versicherung schaltet sich schließlich ein und auch die Kriminalpolizei interessiert sich dafür. Handelt es sich hierbei gar um einen Versicherungsbetrug und ist der Tote gar nicht Tetzner?

Krimiprofi Bruno Hampel („Kommissar Freytag“, „Der Alte“) bediente sich bei seinem Drehbuch an einem wahren Fall des Regensburger Schwurgerichts und reiste damals für Recherchearbeiten extra in die DDR. Spannungsspezialist Günter Gräwert („Der Alte“, „Derrick“) inszenierte den packenden Stoff temporeich und zügig.

In den Rollen ist das Who-is-Who der beliebtesten bayerischen Volksschauspieler zu sehen, allen voran Walter Sedlmayr als Kriminalbeamter. In dieser Rolle hat er schon sehr viel von seinem späteren Alter ego Schöninger aus der beliebten „Polizeiinspektion 1“.

Steig ein und stirb
FSK 12 J.
ca. 89 Min.
Pidax
Regie: Günter Gräwert
Darsteller: Peter Drescher, Walter Sedlmayr, Dagmar Biener, Harald Dietl, Karl Obermayr
Ton: DD 2.0
PAL – RC 2

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