Van Morrison: erste virtuelle Konzert Morrisons gleich nach VÖ des neuen Album

Van Morrison wird am 7. Mai sein mit Spannung erwartetes neues Doppelalbum „Latest Record Project: Volume 1“ veröffentlichen. Das erste virtuelle Konzert Morrisons wird diese Veröffentlichung am 08. Mai abrunden. Der mehrfach mit dem Grammy Award ausgezeichnete Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist wird ein Livestream-Event der renommierten Real World Studios in Wiltshire aufführen, bei dem er neben einer Auswahl klassischer Tracks auch einige brandneue Songs debütieren wird.

Die Veranstaltung ist eine Partnerschaft mit www.nugs.net, der führenden Musikplattform für Live-Konzert-Streams und -Aufnahmen. Die Plattform bietet Live-Streams und professionell aufgenommene Archivkonzerte von bekannten Künstlern.

Fans können die Aufführung am Samstag, den 8. Mai, um 20 Uhr BST / 15 Uhr EST live verfolgen.
Tickets können hier vorbestellt werden: https://vanmorrison.lnk.to/livestreamPR

Das Album „Latest Record Project: Volume 1“ enthält 28 Tracks und soll am 7. Mai veröffentlicht werden. Es reicht vom saxophongeführten R & B-Juwel „Jealousy“ bis zum freudigen, landestypischen „A Few Bars Early“ über die temperamentvollen Them Garage Rock im Stil des selbsterklärenden „Stop Bitching, Do Something“. Während es das romantische Gefühl und die nächtliche Wärme aufgreift, für die die Menschen Van Morrison lieben, ist das übergeordnete Thema ein geradliniger Kommentar zum zeitgenössischen Leben.

Das 42. Studiowerk Morrisons wurde bereits durch die Lead Single „Only A Song“ angekündigt und auch hier beweist sich sein unverwechselbares und einzigartiges Gespür für zeitlosen Blues, R&B, Jazz und Soul. Der Song wurde von Radio 2 umgehend als „Record Of The Week“ ausgezeichnet und auf die Playliste genommen.

Brandneu gibt es dazu jetzt auch das animierte Video zu „Only A Song“. Einfache, aber stilvolle, abstrakte Animationen stellen verschiedene Elemente des Songs dar und spiegeln Textausschnitte („In the wintry snow, when the penguins march along and go home“) sowie die Instrumentierung und die landschaftlichen Bilder, die sie hervorruft, wider.