Washington Black

washington-blackDie Flucht ist nur der Anfang.
Mein erster Master gab mir einen Namen, wie er uns allen Namen gab. Getauft wurde ich auf George Washington Black – doch man nannte mich Wash. Voller Hohn behauptete mein Master, er habe in mir die Geburt einer Nation erblickt, einen Krieger und Präsidenten, ein Land der Wonne und Freiheit.
Das war natürlich alles, bevor ich mit einem Schiff in den Nachthimmel segelte und von Barbados floh, bevor ich wußte, was es hieß, gejagt zu werden, da auf den eigenen Kopf eine Belohnung stand. Bevor der weiße Mann zu meinen Füßen starb. Bevor ich Christopher traf.
Barbados, 1830: Der schwarze Sklavenjunge Washington Black schuftet auf einer Zuckerrohrplantage unter unmenschlichen Bedingungen. Bis er zum Leibdiener Christopher Wildes auserwählt wird, dem Bruder des brutalen Plantagenbesitzers. Christopher ist Erfinder, Entdecker, Naturwissenschaftler – und Gegner der Sklaverei.
Das ungleiche Paar entkommt in einem selbst gebauten Luftschiff von der Plantage. Es beginnt eine abenteuerliche Flucht, die die beiden um die halbe Welt führen wird.
Eine Geschichte von Selbstfindung und Verrat, von Liebe und Erlösung. Und eine Geschichte über die Frage: Was bedeutet Freiheit?
Autorin
Esi Edugyan
lebt in Victoria, der Hauptstadt der kanadischen Provinz British Columbia. Washington Black ist ihr dritter Roman und wurde von Publikum und Kritik gefeiert. Er stand auf der Shortlist für den Man Booker Prize 2018 und wurde mit dem Giller Prize ausgezeichnet.
Washington Black
Autorin: Esi Edugyan
512 Seiten, gebunden
Eichborn
Euro 24,00 (D)
ISBN 978-3-8479-0665-0

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