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Diana Damrau „Richard Strauss: Vier letzte Lieder“

Wenn es einen Komponisten gibt, der die Sopranistin Diana Damrau schon sehr lange begleitet, dann ist es Richard Strauss. In Interviews wird die Künstlerin nie müde, von seinen Vokalwerken zu schwärmen, die sie schon ganz zu Anfang ihrer Karriere für sich entdeckte und deren geradezu magische Verbindung zwischen Musik, Stimme und Sprache für sie immer wieder eine besondere Erfahrung ist.

Nach einer Reihe von Produktionen des italienischen Belcanto oder der französischen Grand Opéra wendet sie sich nun dem Strauss’schen Liederkosmos zu – neben einer Auswahl des Klavierliedschaffens zusammen mit dem renommierten Pianisten Helmut Deutsch stehen natürlich die Vier letzten Lieder auf dem Programm. Die Aufnahmen hierzu entstanden in Zusammenarbeit mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons und gehören zu den letzten musikalischen Zeugnissen, die der erst kürzlich verstorbene Stardirigent – der noch im Oktober einen OPUS Klassik für sein Lebenswerk entgegennahm – hinterlässt.

Die Hinwendung zu Strauss ist für Diana Damrau eine Rückkehr, denn schon seit 2010 schmückt ein Album mit Orchesterliedern (Poesie) des letzten großen Romantikers ihre Diskografie, aufgenom¬men mit den Münchner Philharmonikern unter Christian Thielemann. Mit dem aktuellen Album nun kostet die Sängerin die einzigartige Weise, mit der der Komponist die weibliche Stimme in das Orchester einbettet, aus: Ganz besonders im Lied Morgen! und den Vier Letzten Liedern – jenem späten, von Lebensherbst-Stimmung geprägten Zyklus nach Gedichten von Eichendorff und Hesse.

Die Fülle der Klavierlieder dagegen zeichnet das Bild des Komponisten in den verschiedensten Le¬ben¬saltern, der ja selbst auch Ehemann einer berühmten Sopranistin war. Die Auswahl beginnt beim schwärmerischen Opus 10 des 23-jährigen Strauss und reicht bis zu Vertonungen des reifen Meis¬ters mit jenen Erfahrungen aus seinen berühmten Opern. Für die im schwäbischen Günzburg geborene Diana Damrau, die in Würzburg studierte und den Titel „Bayerische Kammersängerin“ führt, ist das neue Strauss-Album, wie sie selbst sagt, eine Art von innerer Heimkehr, eine sängerische Wiederentdeckung ihrer Muttersprache.

Tracks
1. Vier Letzte Lieder, Op. 150, TRV 296: No. 1, Frühling
2. Vier Letzte Lieder, Op. 150, TRV 296: No. 2, September
3. Vier Letzte Lieder, Op. 150, TRV 296: No. 3, Beim Schlafengehen
4. Vier Letzte Lieder, Op. 150, TRV 296: No. 4, Im Abendrot
5. Malven, TRV 297
6. Mädchenblumen, Op. 22, TRV 153: No. 1, Kornblumen
7. Mädchenblumen, Op. 22, TRV 153: No. 2, Mohnblumen
8. Mädchenblumen, Op. 22, TRV 153: No. 3, Epheu
9. Mädchenblumen, Op. 22, TRV 153: No. 4, Wasserrose
10. 8 Gedichte Aus Letzte Blätter, Op. 10, TRV 141: No. 7, Die Zeitlose
11. 5 Kleine Lieder, Op. 69, TRV 237: No. 3, Einerlei
12. 3 Lieder Der Ophelia, Op. 67, TRV 238: No. 1, „Wie Erkenn‘ Ich Mein Treulieb Vor Andern Nun?“
13. 3 Lieder Der Ophelia, Op. 67, TRV 238: No. 2, „Guten Morgen, Ist Sankt Valentinstag“
14. 3 Lieder Der Ophelia, Op. 67, TRV 238: No. 3, „Sie Trugen Ihn Auf Der Bahre Bloss“
15. 8 Gedichte Aus Letzte Blätter, Op. 10, TRV 141: No. 6, Die Verschwiegenen
16. Schlichte Weisen, Op. 21, TRV 160: No. 2, „Du Meines Herzens Krönelein“
17. 8 Gedichte Aus Letzte Blätter, Op. 10, TRV 141: No. 2, Nichts
18. 5 Lieder, Op. 39, TRV 189: No. 1, Leises Lied
19. 6 Lieder, Op. 37, TRV 187: No. 4, Du Bist Mein Auge
20. 8 Gedichte Aus Letzte Blätter, Op. 10, TRV 141: No. 3, Die Nacht
21. 4 Lieder, Op. 27, TRV 170: No. 1, Ruhe Meine Seele
22. 5 Lieder, Op. 15, TRV 148: No. 3, Lob Des Leidens
23. 5 Lieder, Op. 39, TRV 189: No. 4, Befreit
24. 5 Lieder, Op. 39, TRV 189: No. 4, Befreit
25. 4 Lieder, Op. 27, TRV 170: No. 4, Morgen

Diana Damrau „Richard Strauss: Vier letzte Lieder“
Erato