Der fröhliche Frauenhasser


Der fröhliche Frauenhasser
Autor: Colin Cotterill
320 Seiten, TB.
Goldmann
Euro 8,99 (D)
Euro 9,30 (A)
sFr 13,50 (UVP)
ISBN 978-3-442-48190-3

Dr. Siri Paiboun, einziger Leichenbeschauer in Laos und ebenso exzentrisch wie genial, steckt in der Klemme: Dass er die Wohnung seiner Angetrauten, Madame Daeng, der ihm von der Regierung zugewiesenen Bleibe vorzieht, ruft die laotische Bürokratie auf den Plan und mit der ist nicht zu spaßen.
Doch Siri hat keine Zeit, sich mit halsstarrigen Beamten herum zuschlagen: Die Arbeit ruft! Als auf seinem Seziertisch die Leiche einer jungen Frau landet, schlittert er prompt in seinen nächsten Kriminalfall. Denn das Mädchen wurde brutal ermordet.
Der Killer hatte es an einen Baum gefesselt, gefoltert und schließlich erwürgt. Als Dr. Siri der Sache nachgeht, muss er feststellen, dass er es mit einer ganzen Serie von Frauenmorden zu tun hat. Und dass der Killer auch vor in Ehren ergrauten Pathologen nicht haltmacht …

Autor
Colin Cotterill
wurde 1952 in London geboren. Nach einer Ausbildung zum Englischlehrer begab er sich auf eine Weltreise, die viele Jahre andauerte. Er lebte lange in Australien, Japan, Thailand und Laos, wo er Englischkurse an verschiedenen Universitäten gab und sich als Sozialarbeiter engagierte. Mittlerweile ist der Hundeliebhaber und begeisterte Comic-Zeichner in Thailand sesshaft geworden. Seine in Laos angesiedelte Krimiserie um Dr. Siri Paiboun, den querköpfigen Leichenbeschauer und Ermittler wider Willen, wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Auch Colin Cotterills zweite Spannungsreihe, die im gegenwärtigen Thailand spielt und in deren Mittelpunkt die Kriminalreporterin Jimm Juree und ihre verrückte Familie stehen, begeistert weltweit die Leser. Colin Cotterill lebt mit seiner Frau in Chumphon, Thailand.

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Der Frühlingsgarten


Der Frühlingsgarten
Autoren: Peter Janke, Jürgen Becker
144 Seiten, gebunden, ca. 200 Farbabbildungen
Format: 23 x 25 cm
DVA
Euro 29,99 (D)
Euro 30,90 (A)
sFr 40,90 (UVP)
ISBN 978-3-421-03797-8

Gärten im Frühling sind wie das langersehnte Einlösen eines Versprechens. Öffnen sich draußen die ersten Knospen, füllt sich langsam wieder das Gartenbild – und auch das Herz des Gartenbesitzers.

Sensibel für die unterschiedlichen Jahreszeitenstimmungen plädiert Peter Janke dafür, Gärten so zu gestalten, dass sie rund ums Jahr etwas zu bieten haben. Seine Philosophie vom zwölf Monate attraktiven Garten ist logisch, konsequent und dabei immer hoch poetisch.

Kenntnisreich und mit einem liebevollen Blick fürs Detail begleitet der Autor, Gartenplaner und Staudengärtner Peter Janke den Leser in seinem Buch durch alle Phasen des Frühlings – eindrucksvoll bebildert mit Fotografien von Jürgen Becker.

Vom ersten Frühlingserwachen nach kalten Wintertagen bis zum Übergang in die Sommersaison führt der Autor durch schwelgerische Pflanzkombinationen und präsentiert Gestaltungsansätze, die dem Leser als vielschichtiger Ideenfundus für den eigenen Garten dienen.

Autoren
Peter Janke
übernahm schon mit 22 Jahren die elterliche Stauden-, Schnittblumen und Topfpflanzengärtnerei. 2003 und 2004 arbeitete er für und mit Beth Chatto in Essex/England und unternahm Pflanzenerkundungsreisen in alle Welt. 2006 begann er die Gestaltung seines ca. 1,4 ha großen Gartenreichs mit über 3000 verschiedenen Gewächsen in Hilden bei Düsseldorf. Hier führt er sein Gartenplanungsbüro und eine Staudengärtnerei für Raritäten und Wildpflanzen aus der ganzen Welt. Als Autor erfolgreicher Gartenbücher schreibt er seit Jahren Gartenkolumnen für die Tagespresse und Pflanzenbeiträge in Fachzeitschriften.

Jürgen Becker gehört zu den erfolgreichsten Gartenfotografen Europas. Seine Fotos werden in zahlreichen internationalen Zeitschriften-, Buch- und Kalenderverlagen veröffentlicht. Er arbeitet seit seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf als freier Fotograf und lebt in Hilden. Mehrfach wurde er von der Garden Media Guild in London ausgezeichnet: 2009 und 2011 als „Features Photographer of the Year“ und 2010 als „Photographer of the Year“.

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Der frühe Vogel kann mich mal


Der frühe Vogel kann mich mal
Autorin: Bettina Hennig
222 Seiten, TB.
Ullstein
Euro 8,99 (D)
Euro 9,30 (A)
sFr 12,50 (UVP)
ISBN 978-3-548-37353-9

Warum Langschläfer die besseren Menschen sind.

Drehen Sie sich morgens gern noch mal im Bett um, statt jauchzend unter die Dusche zu springen? Laufen Sie erst nachmittags zur Höchstform auf?

Dann gehören Sie zu den »Eulen« ? den Langschläfern, die seit jeher von den frühaktiven »Lerchen« tyrannisiert werden: mit morgendlichen Sprech- und Arbeitszeiten, grausam-fröhlichen Frühstückssendungen und Prüfungen in aller Herrgottsfrüh. Es reicht!

Bettina Hennig zeigt, warum Eulen die besseren und netteren, da ausgeschlafeneren Menschen sind und man so lange im Bett bleiben sollte, wie man will!

Langschläfer haben es schwer. Sie verbringen ihr Leben in einer feindlich gesinnten Welt von Frühaufstehern, sind dem Terror früher Termine ausgesetzt und müssen sich skeptischer Blicke erwehren, wenn sie nicht Punkt neun im Büro sitzen. Dass sie oft spätabends noch arbeiten, kriegt ja keiner mit…

Schluss damit – denn endlich liegt es vor: das Manifest der Spätaufsteher! Es macht kar: „Eulen“ sind kreativer, lässiger und toleranter as die früherwachende „Lerchen“ – die besseren Liebhaber sind sie sowieso. Nicht zufällig stellen sie viele Ikonen der Wet- und Kulturgeschichte.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse beweisen zudem, dass es sinnlos ist, Eulen gegen ihren Biorhythmus umzupolen, und es viel besser wäre, sich die Stärken der Morgenmuffel zunutze zu machen. Ein Buch, das einen politisch unkorrekten, aber trotzdem immer beliebteren Lebensstil feiert – zu Recht!

Mit Selbsteinstufungstest: Bin ich Lerche oder Eule?

Autorin
Bettina Hennig
arbeitet tagsüber für einen großen Hamburger Verlag und nachts an ihrer Doktorarbeit. Sie hasst es, früh aufzustehen, und verteidigt ihre morgendliche Bettruhe mit Ohropax und Schlafbrille.

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Der frühe Tod


Der frühe Tod
Autorin: Zoë Beck
300 Seiten, TB.
Bastei Lübbe
Euro 8,99 (D)
Euro 9,30 (A)
sFr 13,50 (UVP)
ISBN 978-3-404-16309-0

Nur eine Hand ragte aus dem Ufergestrüpp hervor, sein Ehering funkelte im noch schwachen Licht. Weiterlaufen!, rief ihr die Stimme wieder zu, aber sie hörte nicht auf sie. Langsam bog sie stattdessen die Zweige auseinander, um ihn sich näher anzusehen?

Beim Joggen macht Caitlin eine grausige Entdeckung: Der Mann, der da im Gebüsch vor ihr liegt, ist tot. Doch noch schlimmer ist: Er ist kein Unbekannter. Bei der Leiche handelt es sich um ihren Exmann, den sie gehofft hatte nie wieder sehen zu müssen.Vor Kurzem erst ist sie von London in die schottischen Highlands gezogen, um vor ihm und ihrer Vergangenheit zu fliehen. Doch wer hätte ein Motiv haben können, ihn zu töten ? außer Caitlin selbst?

Autorin
Zoë Beck,
geboren 1975, wuchs zweisprachig auf und pendelt zwischen Großbritannien und Deutschland.

Ihre große Liebe neben der Literatur ist die Musik: Mit drei Jahren begann sie, Klavier zu spielen, gewann bald darauf diverse Wettbewerbe und gab zahlreiche Konzerte.Heute arbeitet sie als freie Autorin, Redakteurin und Übersetzerin und nimmt ihr allererstes Klavier immer noch bei jedem Umzug mit.

2010 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte „Bester Kurzkrimi“.

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Der Frühling des Commissario Ricciardi


Der Frühling des Commissario Ricciardi
Autor: Maurizio de Giovanni
Seiten: 342, TB.
Suhrkamp
Euro 8,95 (D), Euro 9,20 (A), sFr 16,40 (UVP)
ISBN 978-3-518-46174-7

Eine Wahrsagerin wird brutal ermordet aufgefunden ? auf den Lippen ein altes neapolitanisches Sprichwort. Doch diesmal scheint Commissario Ricciardis Gabe, die letzten Gedanken der Toten zu hören, ihm nicht weiterzuhelfen.
Es wird Frühling in Neapel. Der Südwind trägt einen Hauch von Blütenduft in die vom Faschismus beherrschte Stadt. Carmela Calise aber wird diesen Frühling nicht mehr erleben. Die Wahrsagerin und Geldverleiherin wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Liste derer, die sich von ihr die Karten legen ließen und ihr Einblick in ihr Innerstes gewährten, ist lang.

Und sie führt Commissario Ricciardi bis in die höchsten Kreise der Stadt. Als klar zu sein scheint, dass die Calise von einem ihrer Schuldner umgebracht wurde, ist Ricciardi der einzige, der daran zweifelt. Die letzten Worte der Toten im Ohr, ermittelt er weiter.

Autor
Maurizio de Giovanni
wurde 1958 in Neapel geboren, wo er bis heute lebt.

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