Unglückskeks


Unglückskeks
Autorin: Ella Danz
342 Seiten, TB.
Gmeiner Verlag
Euro 11,99 (D)
Euro 12,40 (A)
ISBN 978-3-8392-1518-0

Die chinesische Mafia in Lübeck? Steckt wirklich organisierte Kriminalität hinter dem Tod eines unbekannten Chinesen? In Ella Danz‘ neuem Kriminalroman „Unglückskeks“ steht Kommissar Angermüller vor einem Rätsel.
Niemand kennt den Toten, niemand vermisst ihn. Also bleibt ihm nichts anderes übrig als den Theorien seines Chefs nachzugehen. Bis er am Krankenbett seiner Frau auf eine andere Fährte stößt.
Auch dieser rätselhafte Fall verdirbt dem Gourmet Angermüller nicht den Appetit. Wie üblich serviert Ella Danz Spannung mit Genuss!

Keiner weiß, wovor Sophie Angst hat, denn nach einer Kopfverletzung kann sie weder sprechen noch schreiben. Befindet sie sich in Gefahr? Kommissar Georg Angermüller wiederum muss das Rätsel um einen toten Chinesen auf den Schienen bei Reinfeld ergründen.
Der Lübecker Ermittler und sein Team recherchieren lange ohne greifbaren Erfolg, müssen sich über ignorante Kollegen und ihren obersten Chef ärgern – und essen öfter mal, nicht nur mit Stäbchen, bis sie endlich der Lösung des Falles näher kommen …

Autorin
Ella Danz
, gebürtige Oberfränkin, lebt seit ihrem Publizistikstudium in Berlin. Ihr spezielles Interesse gilt der genauen Beobachtung von Verhaltensweisen und Beziehungen ihrer Mitmenschen. Außerdem wird in ihren Büchern stets ausgiebig gekocht und gegessen sowie das Zusammenleben ihrer Protagonisten mit Genuss und Ironie durchleuchtet. Ella Danz ist aktiv bei Slow Food und sie hat Kommissar Georg Angermüller erfunden, einen sympathischen Oberfranken im Lübecker Exil, der nicht nur gegen das Verbrechen, sondern auch gegen schlechtes Essen kämpft. Die Geschichten um den Genießer im Polizeidienst haben ihr bei der Kritik den Titel „Agatha Christie des Gourmetkrimis“ eingebracht.

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Unglücklich sein – eine Ermutigung


Unglücklich sein – eine Ermutigung
Autor: Wilhelm Schmid
103 Seiten, gebunden
Insel
Euro 8,00 (D)
Euro 8,30 (A)
sFr 11,90 (UVP)
ISBN 978-3-458-17559-9

Ein Buch, das Mut macht, dem Unglücklichsein seinen Raum zu geben, und das tröstliche Erkenntnisse bereithält.

Ein Buch, das Mut macht, dem Unglücklichsein seinen Raum zu geben, und das tröstliche Erkenntnisse bereithält. Über das Glücklichsein scheint alles gesagt zu sein. Aber was ist mit dem Unglücklichsein? In der ausufernden Glücksdebatte sind die Schattenseiten des Glücks etwas in Vergessenheit geraten. Stattdessen entstand eine neue Art von Pflicht: die Pflicht zum Glück.

Der Glücksstress, der sich daraus ergibt, macht viele nicht glücklicher. Und was ist mit all denen, die vom Glück allenfalls träumen können? Wilhelm Schmid bezieht kritische Position zur Glücksdebatte, zu der er 2007 mit seinem Bestseller „Glück“ beigetragen hat mit der Behauptung, Glück sei nicht das Wichtigste im Leben. Nun unternimmt er eine Ehrenrettung des Unglücklichseins. Und zeigt Wege auf, wie es besser bewältigt werden kann.

Nun unternimmt er eine Ehrenrettung des Unglücklichseins. Und zeigt Wege auf, wie es besser bewältigt werden kann.

Autor
Wilhelm Schmid,
geb. 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Viele Jahre lang war er als Gastdozent in Riga/Lettland und Tiflis/Georgien, sowie als »philosophischer Seelsorger« an einem Krankenhaus bei Zürich/Schweiz tätig.

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