Auf dem Planeten Jombuur ist es üblich, jedem Neugeborenen einen Stern zu schenken. Später dann besucht der junge Jombuuraner diesen Stern, um dort wie von einem Orakel zu erfahren, was das Leben für ihn bereithält.

Eines Tages bekommt auch der unbekümmerte Kelwitt seinen Planeten geschenkt: die Erde. Auf seiner Orakelfahrt soll Kelwitt die Erde eigentlich nur umkreisen. Doch als er entdeckt, dass sie bewohnt ist, beschließt er entgegen allen Warnungen zu landen und bekommt es prompt mit Geheimdiensten und neugierigen Wissenschaftlern zu tun. Unterschlupf findet er auf der Schwäbischen Alb, bei Familie Mattek, was die Probleme nicht kleiner macht …

Neuauflage des Bestsellers von Andreas Eschbach – ausgezeichnet mit dem Kurt-Laßwitz-Preis als bester deutschsprachiger Roman.

Autor
Andreas Eschbach
, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma.

Kelwitts Stern

Autor: Andreas Eschbach
413 Seiten, TB.
Lübbe
Euro 12,00 (D)
ISBN 978-3-404-18768-3

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