Snowy White „Driving On The 44“

Brandneues Studioalbum des früheren Thin Lizzy-Gitarristen, der auch oft im Hintergrund bei Pink Floyd (‘The Wall‘-Tour) und später Roger Waters agierte. Snowy White hat seinen ganz eigenen, ‘englischen‘ Bluesstil entwickelt, der sich durch klare, schnörkellose Bluesphrasen auszeichnet, die er mit härteren Riffs veredelt. Die Songs wirken dadurch sehr direkt, menschlich und authentisch – als ob er jeden Hörer ganz persönlich ansprechen wolle. Diese Kunst beherrschen nur wenige so gut wie der britische Gitarrist und Sänger.

Bei der Aufnahme seiner zahlreichen Soloalben ist Snowy White stets seinen eigenen Weg gegangen. „Driving On The 44“ ist ein weiteres Beispiel dafür, wie er über die Jahre gereift ist und sich entwickelt hat. Zehn großartige Tracks mit entspannten Riffs, coolen Grooves und gefühlvollem Blues. Snowy White ist ein Mann, der nichts zu beweisen hat, aber immer noch heiß und rauchig Gitarre spielen kann. Man höre sich nur das schwebende Solo auf ‚Keep On Flying‘, das lange und kantige Workout auf ‚Blues 22‘, die sanften Gitarrensounds auf ‚Freshwater‘ und das ausdrucksstarke ‚Longtime Blues‘ an.

Tracks

1 Freshwater
2 Longtime blues
3 Way down in the dark
4 Driving on the 44
5 Blues 22
6 Ain’t no secret thing
7 Keep on flying
8 One man girl
9 Slinky too
10 Lady Luck (So mean to me)

Snowy White „Driving On The 44“
Snowy White/Soulfood

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