Soybomb "Jonglage"

soybombNach der EP kommt die LP „Jonglage“. Sie ist Soyboms Debüt ain Albumlänge und nach dem explosiven Urknall von „Plastic Festival“ gelingt das erste Album zu einem kunterbunten Beat-Gefilde. Klar, es gibt sie immer noch die funkgeladenen Powernummern, wie etwa „Tongue-Tied“ – doch sie warten brav auf ihr Zeichen neben unaufgeregten Offbeat-Melodien („Soy El Bombo Del Alma“ episch-träumerischen Popballaden („Star“) und sogar einem albumeigenen Ländler, rezitiert in waschechtem innerschweizer Dialekt.
Es poltert und wechselt im Tempo, und trotz der durchgehenden Jam-Stimmung geht kein Takt vergessen. Soybombs Stil auf diesem Album hört sich an wie ein etwas zappeligeres Unknown Mortal-Orchestra, ein vom Rost befreites Of Montreal. Die spielerische Dringlichkeit ihrer Lieder erinnert manchmal an den nordischen Indie-Pop der Shout Out Louds, nur zeitgenössicher und adretter – wie etwa die tanzbare und explosive Nummer „Headlong“.
Tracks
1 Someone’s Got The Best Of Me
2 Cold Light
3 Soy Bob Omb
4 Loner
5 Soy El Bombo Del Alma
6 Sad Ice Cream
7 Derelict Swing
8 Headlong
9 Star
10 On Your Pony
11 Gruess as Läbe
12 Tongue-Tied
13 Soy El Bombo Del Alma (Reprise)

Soybomb „Jonglage“

recordJet

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