Hämatom „X“


Hämatom „X“
Rookies & Kings

Hämatom befinden sich 2014 im zehnten Jahr ihrer Bandgeschichte, also Grund genug das Jahr zu etwas Besonderem zu machen: Eine volle Festivalsaison, eine weitere Headliner-Tour im Herbst, ein ausgedehnter Besuch in Russland und zu guter Letzt die Veröffentlichung eines Doppelsilberlings!

Diese CDs wird die Band inhaltlich aber nicht alleine füllen, sondern bearbeitet unter anderem auch den kreativen Output anderer Künstler. X , ob gesprochen als icks oder römisch 10 soll jedem selbst überlassen sein, dass es sich hierbei aber um mehr als ein Cover-Album handelt, merkt man beim ersten Betrachten der Tracklist: Zwei neue bisher unveröffentlichte Songs, Acht neu aufgenommene Hämatom-Klassiker und eben zehn neue Bearbeitungen bekannter Hits im Hämatom-Stil.

Für die Auswahl dieser Singles sind Hämatom übrigens mit System vorgegangen: Für jedes Bandjahr, beginnend 2004, wurde ein Hit eines anderen Interpreten gesucht, der es auf das Jubiläumsalbum schaffen sollte und somit eine schöne chronologische Reise in die Vergangenheit beschreibt.

Das Jubiläumsjahr selbst wird von einem neuen Hämatom-Song beschrieben, gefolgt von Marterias Kids , Peter Fox Schwarz zu blau und dem gigantischen Emanuela von Fettes Brot, um nur ein paar zu nennen.

Der zweite Silberling ist auch ein besonderer Leckerbissen, da er alle Hämatom-Hits neu recorded und gemixt zusammenfasst und somit gleichermaßen für alte und neue Fans spektakulär sein dürfte. Dabei darf natürlich nicht der Bandhit Totgesagt doch neu geboren Teil 2 fehlen, der es bei Youtube auf über 2 Mio. Klicks geschafft hat. Dieses Mal erklingt er jedoch ruhiger in einer wunderschönen Pianoversion, die Nord viel Freiraum für seine Stimme lässt. UND auch auf CD Nummer Zwei gibt es einen weiteren neuen unveröffentlichten Hämatom-Song mit dem Titel Leichen pflastern unseren Weg .
Produziert wurde das ganze übrigens in den Kohlekeller Studios von Kristian Kohlmannslehner, der für den Sound von Künstlern, wie Powerwolf und Eskimo Callboy verantwortlich war.

Tracks
CD 1

1. Teufelsweib
2. Kids
3. Bilder im Kopf
4. Blinde Fäuste
5. Geboren um zu leben
6. Oh Jonny
7. Schwarz zu Blau
8. Vom selben Stern
9. Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah)
10. Emanuela
11. Guten Tag

CD 2
12. Leichen pflastern unsern Weg
13. Alte Liebe rostet nicht
14. Sturm
15. Eva
16. Leck mich
17. Es ist nicht alles Gold was glänzt
18. Seelenpiraten
19. Auge um Auge
20. Man muss nicht sterben, um in der Hölle zu sein
21. Ihr kotzt mich an
22. Totgesagt doch neugeboren – Teil 3

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Höhlenmord


Höhlenmord
Autoren: Anna Barkefeld, Julian Letsche
373 Seiten, TB.
Gmeiner Verlag
Euro 11,99 (D)
Euro 12,40 (A)
ISBN 978-3-8392-1605-7

Anna Barkefeld und Julian Letsche präsentieren mit ihrem neuen Buch „Höhlenmord“ eine Krimi-Anthologie der ganz besonderen Art. Aus ein und demselben Fall entspinnen die beiden Autoren zwei völlig unterschiedliche Kriminalgeschichten und locken dabei ihre Leser tief hinein in die dunklen Geheimnisse der Bärenhöhle.

Dort verfolgen Kommissar Andreas Clemenz und Hauptkommissarin Magdalena Mertens – jeweils auf ihre Weise – die Spur eines menschlichen Knochens und machen über als auch unter der Erde erstaunliche Entdeckungen.

Ein Fall, zwei Geschichten. Vor der Eröffnung einer einmaligen prähistorischen Ausstellung im Osterei-Museum in Sonnenbühl-Erpfingen wird zwischen den Exponaten aus der Bärenhöhle ein menschlicher Knochen entdeckt: Kommissar Andreas Clemenz macht Urlaub.

Weil er sich ausgerechnet auf dem Bauernhof seiner Verwandtschaft einquartiert, landet er ungewollt mitten im Geschehen. Hauptkommissarin Magdalena Mertens setzt auf ungewöhnliche Ermittlungsmethoden als feststeht, dass es sich um Mord handelt.

Autorinnen
Anna Barkefeld
ist in Hannover geboren und aufgewachsen. Sie studierte Kunstgeschichte und leitet seit 17 Jahren mit gleich bleibender Begeisterung für das ovale Naturprodukt und dessen scheinbar unendliche Verzierungsmöglichkeiten das Osterei-Museum in Sonnenbühl-Erpfingen.
Julian Letsche wurde in Sonnenbühl auf der Schwäbischen Alb geboren. Nach dem Abbruch des Gymnasiums stand ihm der Sinn nach einer handfesten Tätigkeit und er begann eine Lehre als Zimmermann. Seit 1991 arbeitet er als selbständiger Handwerksmeister und hat seit langem das Schreiben für sich entdeckt.

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Häkeln


Häkeln
128 Seiten mit zahlreichen Abb., gebunden + DVD
Naumann & Göbel Verlag
Euro 9,99 (D)
ISBN 978-3-625-17138-6

Alle wichtigen Häkel-Grundlagen, -Maschen und -Techniken ausführlich und leicht verständlich erklärt Taschen, Mützen, Accessoires und Deko-Objekte – mehr als 35 angesagte Häkel-Modelle für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Omas gehäkelte Topflappen waren gestern. Beanies, Amigurumis und Granny Squares haben das Image des Häkelns entstaubt und zu einem absolut angesagten Trend gemacht.
Und mit diesem Buch lässt sich der Häkel-Trend auch für Anfänger umsetzen: Ein Grundlagenteil erläutert übersichtlich und mit zahlreichen Stepfotos alle wichtigen Maschen und Techniken, stellt Utensilien und Materialien vor und gibt hilfreiche Tipps. Der Modellteil präsentiert mehr als 35 tolle Objekte, die sich leicht nachhäkeln lassen: Mützen, Taschen, Babykleidung, Geschenke, Home-Deko und vieles, vieles mehr.
Alle Modelle werden mit großformatigen Farbfotos, detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen und genauen Materialangaben präsentiert.

Auf der beiliegenden DVD werden alle wichtigen Grundlagen des Häkelns anschaulich und schrittweise vorgeführt – so ist das Häkelnlernen spielend leicht!

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Hüter der Erinnerung


Hüter der Erinnerung
ab 10 J.
Autorin: Lois Lowry
272 Seiten, TB.
dtv
Euro 9,95 (D)
Euro 10,30 (A)
sFr 14,90 (UVP)
ISBN 978-3-423-08642-4

Jonas lebt in einer Welt ohne Not, Schmerz und Risiko. Alles ist perfekt organisiert, niemand muss sich über irgendetwas Sorgen machen, sogar die Berufe werden zugeteilt.

Als Jonas Nachfolger des »Hüters der Erinnerung« werden soll, beginnt er eine Ausbildung beim alten Hüter. Und hier erfährt er, welch hohen Preis sie alle für dieses scheinbar problemlose Leben zu zahlen haben.

Jonas Bild von der Gesellschaft, in der er lebt, bekommt immer mehr Risse, bis ihm klar wird, dass er seinen kleinen Pflegebruder Gabriel diesem unmenschlichen System keinesfalls ausliefern möchte.

Es bleibt ihm nur die Flucht – ein lebensgefährliches Unterfangen …

Autorin
Lois Lowry
wurde 1937 in Honolulu, Hawaii, geboren. Sie hat u.a. in Pennsylvania und Japan gelebt und wohnt heute in Cambridge, Massachusetts. Lois Lowry ist verheiratet und hat mittlerweile vier erwachsene Kinder. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit der Newbery Medal. Bekannt gemacht haben sie vor allem ihre spritzigen Alltagsgeschichten um das Mädchen Anastasia Krupnik, aber auch ihre psychologisch durchdachten und meisterhaft geschriebenen Jugendbücher, wie z.B. ›Hüter der Erinnerung‹.

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Höllenfeuer


Höllenfeuer
Autor: Rolf von Siebenthal
352 Seiten, TB.
Gmeiner Verlag
Euro 11,99 (D)
Euro 12,40 (A)
ISBN 978-3-8392-1614-9

Weite Bergketten, idyllische Wanderwege und eine einzigartige Landschaft – dafür steht das Baselland. Doch Autor Rolf von Siebenthal bringt in seinem neuen Kriminalroman „Höllenfeuer“ die mörderischen Seiten des Schweizer Kantons zum Vorschein: Eine Reihe von Verbrechen sorgen in den glutheißen Sommermonaten für Aufruhr.
Wie stehen diese Taten in Zusammenhang? Keine leichte Aufgabe für Kripo-Chef Heinz Neuenschwander, vor allem wenn sich Journalist Max Bollag in die Ermittlungen einmischt.
Im zweiten Teil der spannenden Krimireihe „Tatort Baselland“ entfacht der Autor einen Machtkampf zwischen Gut und Böse. Packend, fesselnd und authentisch zugleich! Qualvoll stirbt der angesehene Arzt Dr. Michael Brunner beim Brand seiner Villa in Liestal.
Schnell findet die Polizei Baselland heraus, dass sie es mit Mord zu tun hat. Personalmangel in den Sommerferien und zugeknöpfte Zeugen behindern die Ermittlungen von Kripo-Chef Heinz Neuenschwander.
Zudem steckt auch noch der Journalist Max Bollag seine Nase überall hinein. Doch die beiden Männer müssen sich zusammenraufen, wenn sie Schreckliches verhindern wollen.
Autor
Rolf von Siebenthal
, Jahrgang 1961, und ist ausgebildeter Sprachlehrer. Als Journalist hat er 14 Jahre lang bei der Basler Zeitung gearbeitet, danach war er fünf Jahre in der Kommunikation des Schweizer Verkehrsministeriums tätig. 2008 hat er sein eigenes Textbüro gegründet.

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Håkon Storm “Fosfor“


Håkon Storm “Fosfor“
Norcd

„Fosfor“ markiert bereits das sechste Album des norwegischen Gitarristen unter eigenem Namen. Wie schon die 2012 erschienene letzte CD „Zinober“ (NORCD 1105) ist es ein Solo-Gitarren-Album. Er arbeitet auf höchstem Niveau auf der Schnittstelle zwischen erforschender, ausdrucksstarker Stilistik, melodiösen Linien und poetischen Klang-Spielereien.

„Fosfor“ ist eine neue, aufregende Reise in die Klangwelten, die Håkon Storm auf seine eigenwillige Weise kreiert. Mit einer Vielzahl von verschiedenen akustischen und elektrischen Gitarren produziert Håkon eine breite, variationsreiche, kontrastierende Soundvielfalt. Das Ergebnis ist reine, unverfälschte Gitarrenmusik und gibt einen fantastischen Überblick über die schier unendlichen Möglichkeiten mit diesem Instrument.

Das Album wurde live im Osloer Rainbow Studio mit Jan Erik Kongshaug (viele ECM-Produktionen, Jan Garbarek, Pat Metheny, Keith Jarrett, Chich Corea, John Abercrombie …) am Mischpult aufgenommen. Die Klangqualität von „Fosfor“ ist exzellent und übertrifft noch den Vorgänger. Als Gitarrist, Komponist und Bandleader hat Håkon Storm eine breite und vielfältige Grundlage.

Er ist ebenso bekannt als Rock-, Fusionund Jazzgitarrist, wie in der zeitgenössischen experimentellen Musik, in der er das klangtechnische Potential seines Instruments auslotet. Er hat sowohl für Big Bands, wie auch für kleinere Ensembles komponiert.

Er arbeitet regelmäßig mit seinen eigenen Projekten in Europa, USA und Japan unterwegs. Währendem lehrt er an der Norwegischen Musik-Akademie in Oslo.

Tracks
Hu Hei
Klorofyll
Ambleside
Barbeint
Willie Pete
Tölt / Ross
Questar
Atom 15
Fosfor
Skrømt
My One And Only Love

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Hôtel Solitude


Hôtel Solitude
Autor: René Laporte
120 Seiten, Broschur
dtv premium
Euro 13,90 (D)
Euro 14,30 (A)
sFr 19,90 (UVP)
ISBN 978-3-423-26003-9

Côte dAzur, 1942: Der Dandy Jérôme Bourdaine hat das Casino-Leben Monte Carlos satt und sucht Zuflucht in einem alten Grand Hotel auf einer Anhöhe über der Stadt. Seit der Krieg in Europa wütet, ist das Hotel fast verwaist. Trotzdem hält ein betagtes Ehepaar den Betrieb und die Erinnerung an den Glanz der vergangenen Jahre aufrecht.
Überraschend reist ein Ehepaar an – eine berückend schöne Frau mit slawischem Akzent samt ihrem geckenhaften Ehemann. Und Jérôme setzt alles daran, die rätselhafte Fremde zu erobern.
Ein raffiniertes Spiel mit Illusion und Ernüchterung, mit Träumen und Enttäuschung, ein poetischer Abgesang auf die Belle Époque.
Autor
René Laporte
, 1905 in Toulouse geboren, aus bürgerlichem Hause stammend, war ein französischer Dichter, Schriftsteller, Verleger und Journalist. Während seine ersten Romane und Gedichte vor allem vom Surrealismus beeinflusst wurden, politisierte sich sein Werk mit Ausbruch des Krieges zunehmend. Als Laporte am 1. März 1954 von einem Auto angefahren wird und in Folge des Unfalls seinen Verletzungen erliegt, war er als Schriftsteller gerade auf der Höhe seiner öffentlichen Anerkennung angelangt.

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Höllenglanz


Höllenglanz
Autorin: Kelly Armstrong
398 Seiten, TB.
Knaur
Euro 8,99 (D)
Euro 9,30 (A)
ISBN: 978-3-426-50782-7

Nach ihrer gefährlichen Flucht vor den Wissenschaftlern der Edison Group sind die Nekromantin Chloe, der Werwolf Derek, der Magier Simon und die Hexe Tori endlich in Sicherheit: Sie haben das Haus einer Widerstandsgruppe von Paranormalen erreicht, die im Geheimen gegen die Edison Group kämpft.

Nach einer Woche in dunklen Gassen und modrigen Hauseingängen genießen es Chloe und ihre Freunde, wieder ein Dach über dem Kopf zu haben, ausschlafen zu können und zur Ruhe zu kommen. Doch diese ist trügerisch und nur von kurzer Dauer – denn immer wieder stoßen die Jugendlichen auf Spuren, die sie fürchten lassen, dass sie in eine Falle getappt sind.

Können sie den Widerständlern wirklich vertrauen? Oder verfolgen diese einen ganz eigenen, hinterhältigen Plan?

Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen zunehmend, und Chloe und ihre Freunde wissen nicht mehr, wer auf ihrer Seite ist. Chloe bleibt nur noch ein Ausweg: Sie muss eine Halbdämonin aus ihrem magischen Gefängnis befreien und sie um Hilfe bitten. Dass dadurch jedoch ein Portal in die Dämonenwelt geöffnet wird, bemerkt Chloe zu spät. Und schon bald wird sie von einer Heerschar von Toten verfolgt…

Autorin
Kelley Armstrong
lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Ontario. Mit ihrer magischen Thrillerserie für Erwachsene hat sie ein ganzes Genre begründet. Endlich schreibt sie auch für Jugendliche und lädt mit ihrer Serie „Die dunklen Mächte“ in die Welt der Nekromantin Chloe Saunders ein.

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Höllensturz und Hoffnung


Höllensturz und Hoffnung
Autoren: Hans-Joachim Hahn, Lutz Simon
256 Seiten, gebunden
Olzog
Euro 22,90 (D)
ISBN 978-3-7892-8197-6

Wohin steuert unsere Gesellschaft?

Wird in Zukunft ein utilitaristisch angepasstes Rechtssystem den gläsernen Menschen bewachen, der mit juristischer Absicherung datenmäßig umfassend registriert und kontrolliert wird?

Wird der Totalzugriff auch auf private Daten unerwünschte Käufer vom Markt ausschließen? Wird die Ökonomisierung des Medizinapparates wehrlose und hilfsbedürftige Patienten emotional und wirtschaftlich ausbeuten – wie in China bereits an der Tagesordnung?

Wird die mangelnde Änderungsbereitschaft bei den Finanzeliten, Entscheidern und Konsumenten zur fortschreitenden Verschuldung und einem weltweiten Finanzkollaps führen? Werden Aufstände, Raubüberfälle und bürgerkriegsähnliche Zustände als Reaktion folgen auf wachsende soziale Ungerechtigkeit, Kollision mit fremdartigen Kulturen und Verunsicherung durch Sinnverlust?

Im Kontrast zu der auf äußere Faktoren zielenden Studie des Club of Rome betrachten in diesem Buch zehn Professoren aus ihrem jeweiligen Fachgebiet die zukunftsbedrohenden Entwicklungen im Inneren unserer Zivilisation: Uns droht ein „Höllensturz“, wenn wir nicht zur Umkehr aus ihnen finden. Indes begründen sie auch, warum sie dennoch Hoffnung auf eine menschenwürdige Zukunft haben.

Autoren
Hans-Joachim Hahn, geb. 24.12.1950, verheiratet, zwei Kinder. Nach dem Studium der Anglistik und Sportwissenschaft für das höhere Lehramt arbeitete er im Bereich der gemeinnützigen Erwachsenenbildung und war von 1984–1989 Deutschland-Direktor der christlichen Organisation Campus für Christus. 1996 gründete er das Professorenforum, ein Netzwerk von Hochschullehrern, das er bis heute koordiniert. Ziel des christlich orientierten Netzwerkes ist es, die ursprüngliche akademische Kultur des respektvollen und toleranten Umganges mit gegensätzlichen Überzeugungen auf der Suche nach der Wahrheit zu kultivieren und zu fördern. Hahn ist Keynote-Speaker, Lehrbeauftragter an mehreren Hochschulen zum Thema „Wirtschaftsethik“; er ist Buchautor („Umkehr in Babylon“, Roman) und Mitherausgeber der Buchreihe des Professorenforums.

Prof. Dr. theol. Dr. phil. Dr. iur. utr. Lutz Simon M.A., geb. am 03.09.1941 in Neurode. Ab 1961 Studium der Rechtswissenschaft, BWL und VWL in Frankfurt und Würzburg. 1969 Zulassung zum Rechtsanwalt; 1971 Promotion zum Dr. iur. utr. an der LMU Würzburg; 1979 Ernennung zum Notar in Frankfurt; neben der Berufstätigkeit, Studium der Philosophie und katholischen Theologie sowie der Politik an der JWG-Universität Frankfurt und der Theologischen Hochschule St. Georgen. 1986 Promotion zum Dr. phil.; 1993 zum Dr. theol. Danach nebenberufliches Studium der Meteorologie, Geologie und Physik. Ab 1996 Professor für Privat- und Wirtschaftsrecht an der FH Frankfurt/Main. 2005 Berufung in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste. 17.12.2006 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande. Seit Nov. 2007 Präsident der Rechtsanwaltskammer Frankfurt; von 2011–2013 Präsident der europäischen Rechtsanwaltskammern; 31.05.2013 Verleihung des Hessischen Verdienstordens. Autor zahlreicher Bücher; Mitherausgeber der Buchreihe des Professorenforums; verheiratet, drei Töchter.

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Höhepunkte


Höhepunkte
Autorin: Kristina Wright
269 Seiten, TB.
Bastei Lübbe
Euro 7,99 (D)
Euro 8,30 (A)
ISBN 978-3-404-16886-6

Egal ob es sich um frischverliebte Paare handelt oder um solche, die bereits länger zusammen sind – ihre erotischen Zusammentreffen in diesem Sammelband knistern vor sexueller Spannung, Lust und Leidenschaft.
Doch spätestens, wenn zwei völlig fremde Menschen sich aufeinander einlassen und das Bett (oder den Autorücksitz) miteinander teilen, wird sich auch bei Ihnen das prickelnde, drängende Gefühl einstellen, das schreit: Ich will mehr!

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Hühnerhölle


Hühnerhölle
Autor: Herbert Beckmann
273 Seiten, TB.
Gmeiner Verlag
Euro 9,99 (D)
Euro 10,30 (A)
ISBN 978-3-8392-1415-2

In dem kleinen Westfälischen Dorf Vennebeck stinkt es gewaltig. Nicht nur aufgrund der örtlichen Hühnerfarm, die mit ihrem Gestank die Bewohner belästigt, jetzt ist das idyllische Dorf auch noch Tatort eines Mordes! Und der Tote ist kein anderer als der ungeliebte Hühnerbaron Wilhelm Kock, der im Dorf nicht gerade viele Freunde hatte.

Kommissar Hufeland und sein Kripo-Azubi Kuczmanik ermitteln in ihrem ersten Fall. Bei der Aufklärung des Mordes erweisen sich die Erfahrung und Beharrlichkeit des Kommissars als ebenso hilfreich wie Kevins neugieriger Blick für teils abgründige Details. Ein überraschendes Ende ist bei dieser Kriminalgeschichte garantiert!

Wilhelm Kock, Besitzer einer Hühnerfarm mit zigtausenden Tieren, liegt erschlagen auf dem Grab seiner ersten Frau. Kommissar Hufeland und Kripo-Azubi Kuczmanik ermitteln in der kleinen westfälischen Gemeinde Vennebeck.

Im Grunde hatten alle Dörfler ein Motiv für den Mord, denn ganz Vennebeck stöhnt seit Jahren wegen des Gestanks und der Umweltbelastungen durch die Farm. Jetzt, da Kock tot ist, hoffen alle auf ein Ende der „Hühnerhölle“. Doch die Apokalypse steht Vennebeck erst noch bevor …

Autor
Herbert Beckmann
wurde 1960 im westfälischen Ahaus geboren. Heute lebt er mit seiner Familie in Berlin. Schon mit Anfang 20 landete er im Knast – um Strafgefangenen in Tegel das Lesen und Schreiben beizubringen. Er veröffentlichte Sachbücher, dann Erzählungen und Radiogeschichten für Kinder und Erwachsene, zudem zahlreiche Kriminalhörspiele und im Jahr 2007 seinen ersten Kriminalroman. Mit der „Hühnerhölle“ wendet sich Herbert Beckmann erneut einem hochaktuellen Thema zu, das immer mehr Menschen, nicht nur in seiner westfälisch-ländlichen Herkunftsregion, buchstäblich zum Himmel stinkt.

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Hélène Grimaud „Brahms – Klavierkonzerte 1 und 2“


Hélène Grimaud „Brahms – Klavierkonzerte
1 und 2″

Deutsche Grammophon

Augenzwinkernder Gruß an den Komponisten? Hélène Grimaud stellt fest, dass sie nach ihrer Aufnahme des Ersten Klavierkonzerts von Brahms 15 Jahre brauchte, bevor sie sich an das Zweite machte – wie denn auch zwischen den jeweiligen Uraufführungen der beiden Werke 22 Jahre lagen. Dass die Pianistin so langsam vorging, liegt an der besonders engen Beziehung, die sie zum Konzert Nr. 1 in d-moll hat.

Es war zum Beispiel das erste Werk von Brahms, das sie je hörte. Von dieser Entdeckung bleibt ihr ein unbeschreibliches Gefühl in Erinnerung: “Etwas, das einen aufsaugt, das keinen Raum mehr für irgendetwas anderes lässt. Eine ganze Welt öffnet sich, in die man sich ohne viel Nachdenken ganz fallen lässt.”

Für sie repräsentiert dieses Konzert das Leben, die Existenz selbst: “Man ist wirklich Teil dieser Existenz, ohne Abstand, ohne Rückzugsmöglichkeit.” Sie weiß, dass sie dieses Werk körperlich und seelisch braucht. Sie spricht von seinem spontanen, in sich geschlossenen Charakter: “Dieses Konzert vermittelt den Eindruck, es sei in einem einzigen Zug zu Papier gebracht worden, obwohl man ganz genau weiß, dass es nicht so war.”

Im zweiten Satz, der Clara Schumann gewidmet ist, gibt es eine Passage voller Inbrunst, fast ein Gebet, die man mit intellektueller und emotionaler Ehrlichkeit spielen muss, um die Wahrheit des Werks hervortreten zu lassen: “Nur diese Aufrichtigkeit erlaubt, die Zuhörer zu berühren. Es gibt allerdings keine Garantie, denn jeder nimmt die Dinge anders wahr. Eine Interpretation kann nicht alle Menschen auf dieselbe Art berühren, aber zumindest muss diese Dimension vorhanden sein”, betont sie.

Ihre Beziehung zum Konzert Nr. 2 ist komplizierter und widersprüchlich. Lange Zeit erschien es ihr weniger bedeutend als das Erste. Das Finale kam ihr überflüssig vor, obwohl sie es bewundernswert findet. “Wenn viele Leute eine Vorliebe für das Zweite Konzert haben, dann vielleicht wegen seines intensiven Ausdrucks. Es ist ein Blick auf das, was das Leben einst war, was es ist und was es hätte sein können. Eine gewisse Nostalgie und zugleich eine bittersüße Zärtlichkeit.”

Trotzdem war es für sie unvorstellbar, es nicht zu spielen. Oder ihr Leben ohne dieses Werk zu verbringen. Das lag an ihrem Verhältnis zu Brahms. Schon als Kind fühlte sie sich diesem Komponisten besonders nahe. Seine Musik gibt ihr ein Gefühl der Vertrautheit, das sie weder zu erklären noch zu rechtfertigen sucht.

Erst 2007 begann sie am B-dur-Konzert zu arbeiten. Aber sie hatte immer noch Vorbehalte. “Es herrschte eine ängstliche Vorsicht”, erinnert sich die Pianistin. “Ich betrachtete das Werk, und ich betrachtete mich selbst in meiner Beziehung zum Werk. Eine gewisse Distanziertheit, die einem überzeugenden Ergebnis im Wege stand. Ich habe das Konzert gelernt und zweimal gespielt. Dabei sagte ich mir: Auftrag erfüllt, und das genügt für den Augenblick.”

Weitere fünf Jahre gingen ins Land. Bis zu dem Moment, als sie das Bedürfnis spürte, sich dem Werk erneut zuzuwenden. Aber jetzt akzeptierte sie es so, wie es war, in seiner Gesamtheit. Eine neue Beziehung zu diesem Konzert war entstanden. Zugleich mit der Gewissheit, dass sie nun auch das d-moll-Konzert noch einmal angehen musste. Das eine war für sie vom anderen nicht zu trennen. Unmöglich, das Konzert Nr. 2 aufzunehmen, ohne dass Nr. 1 wieder in Erscheinung trat.

So nahm dieses Projekt Gestalt an. Doch Hélène Grimaud ging es nicht darum, unbedingt eine andere Interpretation des Konzerts Nr. 1 zu präsentieren. “Das entspricht mir gar nicht. In dem Maße, wie man sich entwickelt, wie man bestimmte Dinge erlebt, nimmt man das Werk, mit dem man ja weiterhin in Kontakt ist, durch den Filter neuer Erfahrungen und neuer Begegnungen wahr. Das alles bewirkt eine Veränderung, und doch bleibt es ein und dasselbe. Das ist das Konzept der Versöhnung der Gegensätze.”

Konzert Nr. 1 wurde mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks eingespielt, Nr. 2 mit den Wiener Philharmonikern. Es war Hélène Grimauds erste Aufnahme mit dem renommierten Wiener Orchester. Zwei Orchester, aber nur ein Dirigent: Andris Nelsons, den die Pianistin bewundert und mit dem sie eine starke geistige Verwandtschaft verbindet. “Man fühlt, dass die Musiker für ihn durchs Feuer gehen würden. Ich sprach vorhin von der intellektuellen Ehrlichkeit als einziger verlässlicher Grundlage der Interpretation eines Werks, und dies hier ist dieselbe Sache. Es gibt bei ihm eine Reinheit, die nach meiner Ansicht die Musiker anders reagieren lässt”, erklärt sie und beschreibt abschließend begeistert “eine Freiheit, eine Intensität, eine musikalischen Intelligenz, aber auch etwas Instinktives und jene Reinheit der Absicht, die bewirkt, dass man alles geben möchte.”

Tracks
CD 1

1. 1. Maestoso – Poco Più Moderato
2. 2. Adagio
3. 3. Rondo Allegro Non Troppo

CD 2
1. 1. Allegro Non Troppo
2. 2. Allegro Appassionato
3. 3. Andante – Più Adagio
4. 4. Allegretto Grazioso – Un Poco Più Presto

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Hörig


Hörig
Autorin: Petra Hammesfahr
320 Seiten, TB.
rororo
Euro 9,99 (D)
Euro 10,30 (A)
sFr 14,90 (UVP)
ISBN 978-3-499-26683-6

Eine Kusshand hatte er ihr zugeworfen. Und ein wehmütig sehnsüchtiges Lächeln. Im August vor sieben Jahren. Ehe ein Gerichtsdiener die Tür hinter ihm und den beiden Polizisten schloss.

Und jetzt stand er hier vor der Tür. Sie fühlte ihr Herz flattern und gleichzeitig den stählernen Ring um die Brust, der es zusammenpresste. «Hallo», stammelte sie endlich und machte den ersten, winzigen, unsicheren Schritt auf ihn zu. Für die Presse war er ein Dämon. Für Patrizia die große Liebe.

Als Heiko Schramm zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, brach für sie die Welt zusammen. Erst viel später akzeptierte sie, was alle zu wissen glauben: Dass er sie nie geliebt und nur benutzt hat. Diese Erkenntnis hat sie vor allem Ed zu verdanken, ihrem früheren Psychotherapeuten und jetzigen Ehemann.

Sieben Jahre später steht Heiko vor ihr. Und Patrizia kann nicht anders, als mit ihm zu gehen. Zurück bleibt eine Nachricht von ihr: „Es tut mir leid, Ed.“ Während Ed alle Hebel in Bewegung setzt, um sie zu finden, erkennt Patrizia nach und nach die entsetzliche Wahrheit …

Autorin
Petra Hammesfahr
schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch „Der stille Herr Genardy“ kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. „Die Sünderin“, „Die Mutter“ und „Erinnerungen an einen Mörder“. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.

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Hühnerhölle


Hühnerhölle
Autor: Herbert Beckmann
Sprecher: Alexander Bandilla
1 MP3-CD – 361 Min.
ungekürzte Lesung
Radioropa
Euro 19,95 (D & A)
ISBN 978-3-836-80731-9

In dem kleinen Westfälischen Dorf Vennebeck stinkt es gewaltig. Nicht nur aufgrund der örtlichen Hühnerfarm, die mit ihrem Gestank die Bewohner belästigt, jetzt ist das idyllische Dorf auch noch Tatort eines Mordes! Und der Tote ist kein anderer als der ungeliebte Hühnerbaron Wilhelm Kock, der im Dorf nicht gerade viele Freunde hatte.

Kommissar Hufeland und sein Kripo-Azubi Kuczmanik ermitteln in ihrem ersten Fall. Bei der Aufklärung des Mordes erweisen sich die Erfahrung und Beharrlichkeit des Kommissars als ebenso hilfreich wie Kevins neugieriger Blick für teils abgründige Details. Ein überraschendes Ende ist bei dieser Kriminalgeschichte garantiert!

Wilhelm Kock, Besitzer einer Hühnerfarm mit zigtausenden Tieren, liegt erschlagen auf dem Grab seiner ersten Frau. Kommissar Hufeland und Kripo-Azubi Kuczmanik ermitteln in der kleinen westfälischen Gemeinde Vennebeck. Im Grunde hatten alle Dörfler ein Motiv für den Mord, denn ganz Vennebeck stöhnt seit Jahren wegen des Gestanks und der Umweltbelastungen durch die Farm.

Jetzt, da Kock tot ist, hoffen alle auf ein Ende der „Hühnerhölle“. Doch die Apokalypse steht Vennebeck erst noch bevor …

Hörprobe

Sprecher
Alexander Bandilla
ist Schauspieler, Regisseur und Sprecher. Er spielte an diversen Theatern und war in Film- und TV-Produktionen zu sehen. Er inszeniert Opern, war als Sprecher für die Deutsche Welle und Arte tätig und hat für RADIOROPA eine Vielzahl von Hörbüchern eingesprochen. Bandilla lebt in Berlin.

Autor
Herbert Beckmann
wurde 1960 im westfälischen Ahaus geboren. Heute lebt er mit seiner Familie in Berlin. Schon mit Anfang 20 landete er im Knast – um Strafgefangenen in Tegel das Lesen und Schreiben beizubringen. Er veröffentlichte Sachbücher, dann Erzählungen und Radiogeschichten für Kinder und Erwachsene, zudem zahlreiche Kriminalhörspiele und im Jahr 2007 seinen ersten Kriminalroman. Mit der „Hühnerhölle“ wendet sich Herbert Beckmann erneut einem hochaktuellen Thema zu, das immer mehr Menschen, nicht nur in seiner westfälisch-ländlichen Herkunftsregion, buchstäblich zum Himmel stinkt.

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Hüter des Todes


Hüter des Todes
Autor: Lincoln Child
384 Seiten, gebunden
Wunderlich
Euro 19,95 (D)
Euro 20,60 (A)
ISBN 978-3-8052-5054-2

Der Sudd, das Sumpfgebiet an der Grenze zu Ägypten, ist eine lebensfeindliche Welt. In seinen undurchdringlichen Tiefen vermutet der Forscher und Multimillionär Porter Stone das Grab des legendären ersten ägyptischen Pharaos Narmer, der das zweigeteilte Reich am Nil einte.

Auf einer riesigen Forschungsplattform schart Stone hochkarätige Wissenschaftler um sich, darunter Techniker, Chemiker, Biologen und Nahtodforscher, aber auch den Enigmatologen Jeremy Logan. Doch dann stirbt der erste Taucher im schlammigen Sumpf.

Ein Mitarbeiter nach dem anderen kommt bei unerklärlichen Zwischenfällen ums Leben; das Grab scheint mit allen Mitteln der uralten ägyptischen Hochkultur gesichert zu sein. Bald muss Logan erfahren, dass die Grenze zwischen Leben und Tod durchlässig ist …

Autor
Lincoln Child
studierte Literatur und arbeitete viele Jahre als Lektor bei St Martin’s Press. Gemeinsam mit seinem Freund Douglas Preston entwickelte er 1995 das Romanprojekt „Das Relikt“, das innerhalb kürzester Zeit ein Millionenpublikum begeisterte. Child lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

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Hühner-Voodoo


Hühner-Voodoo
Autorin: Hortense Ullrich
228 Seiten, Broschur
Wunderlich
Euro 14,95 (D)
Euro 15,40 (A)
ISBN 978-3-8052-5053-5

Es ist kein altruistischer Charakterzug, der Gwendolyn Herzog von Wohlrath dazu treibt, eine psychologische Praxis zu eröffnen. Sie braucht Geld. Dass sie gar keine Psychologin ist, stört sie nicht.

Ihr erster Patient ist Frederick Ackermann, Enddreißiger, mit einem eher ungewöhnlichen Beruf – er ist Leichenbestatter in der 20. Generation. Schon als kleines Kind waren für ihn zwei Dinge ganz sicher: Er wollte das väterliche Unternehmen weiterführen und eine Familie gründen. Mit Letzterem scheint es aber nicht so recht zu klappen.

Frederick hat eine extrem hohe Ausfallquote – weigern sich doch viele Frauen energisch, beim ersten Rendezvous von einem Leichenwagen abgeholt zu werden. Zu einem zweiten kommt es dann meist nicht mehr.

Die verbleibenden Einzelexemplare, die tapfer dem morbiden Hauch, der Frederick umweht, die Stirn bieten, ereilt jedoch ein tragisches Schicksal: Sobald Frederick ihnen die Ehe anträgt, sterben sie. Und zwar auf der Stelle. Nachdem er die dritte Freundin auf diese Art verloren hat, sucht er Hilfe bei einer Therapeutin. Und landet bei Gwendolyn.

Sie hat Freude an dieser skurrilen Geschichte – bis ein erneuter Todesfall sie zwingt, seine Erzählung ernst zu nehmen. Panik setzt ein, als sie erfährt, dass sich ihre Nichte Britta in Frederick verliebt hat. Nun muss sie mit allen Mitteln verhindern, dass Frederick Britta einen Heiratsantrag macht – zur Not auch mit Hühner Voodoo …

Autorin
Hortense Ullrich
hat als Journalistin und Drehbuchautorin gearbeitet, bevor sie anfing Bücher zu schreiben. Über drei Millionen Leser sind Fans ihrer humorvollen, schrägen Geschichten, und ihre Bücher sind in über zwanzig Sprachen übersetzt worden. Sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter, acht Jahre mit ihrer Familie in New York gelebt und wohnt nun in Bremen.

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Hört auf zu arbeiten!


Hört auf zu arbeiten!
Autoren: Peter Kreuz, Anja Förster
Sprecher: Andreas Herrler
1 MP3-CD
ca. 442 Min.
ungekürzte Lesung
Radioropa
Euro 19,95 (D & A)
ISBN 978-3-836-80717-3

Ich arbeite, also bin ich?

Dieser Frage gehen Anja Förster und Peter Kreuz nach. Sie fordern »Hört auf zu arbeiten!« und meinen damit nicht, dass wir streiken oder uns in die Hängematte legen sollten.

Nein, wir sollten uns unsere Arbeit zurückerobern als lebenswerten Teil unserer Identität. Wenn wir wieder lieben, was wir tun, erfüllt und aus Überzeugung arbeiten, und wenn wir die Resonanz unseres Handelns spüren – erst dann werden wir das tun, was wirklich zählt.

Für uns und für andere. Für uns und für Wirtschaft und Gesellschaft. Wir können die Begeisterung für unsere Arbeit wieder lernen, aber dies liegt ganz wesentlich in der Verantwortung jedes Einzelnen. Den Weg dorthin zeigt mit großer Klarheit und für jeden gangbar dieses Hörbuch.

Hörprobe

Sprecher
Andreas Herrler
, geb. 1973, war als Hörfunk- und Printjournalist für diverse Zeitungen und Radios tätig (u.a. Bild). Heute arbeitet er in Halle, ist Hörbuch- und TV-Sprecher.

Autoren
Anja Förster
und Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von Vordenkern in Wirtschaft und Management. Zu ihren Kunden gehören die Führungsetagen vieler DAX-Unternehmen, namhafter Mittelständler und renommierter Global Player. Sie sind gefragte Berater, Referenten und erfolgreiche Buchautoren.

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Hühnerfieber oder Stille Tage bei Wutzkes


Hühnerfieber oder Stille Tage bei Wutzkes
FSK 12 J.
ca. 290 Min.
SFB 1992
Bear Family
Ton: Stereo Digital
PAL – RC 0

Mit alten Witzen sollte man sorgsam umgehen. Sie wollen gehegt und gepflegt werden. Zart besaitet, wie sie sind, wollen sie nicht lieblos entmottet, neu eingefärbt oder radikal beschnitten sein. Ganz im Gegenteil.

Damit sie auch noch nach Jahrzehnten das Zwerchfell erschüttern und Lachsalven entfachen können, wollen sie aus neuem Blickwinkel abgeschossen werden. Gewissermaßen aus dem Nichts heraus. Mitten in die Betroffenheitspause hinein platziert, immer das Schwarze im Auge und den Lacher im Visier, wollen sie knochentrocken serviert, über Kimme und Korn abgefeuert sein. Wie ein Böller zu Zeiten der alljährlichen Spaß an der Freud.

Auch im unterhaltenden Tingeltangel-Gewerbe gibts goldene Regeln, die man einhalten sollte, wenn man noch alle Tassen im Schrank hat und sich eine Bauchlandung ersparen will. Im Fernsehen sowieso. Eine geht so: Pointen haben es nicht gern, wenn man sie erklärt. Eine zweite: Es gibt drei Sorten von Komikern – die langen Dürren, die zukurzgeratenen Dicken. Und dann noch die richtigen.

Eine dritte: Parodien lassen sich nicht parodieren. Wer all diese Regeln außer Kraft setzt, hat ein Abo auf den Flop. Oder legt den Grundstein für ein niegelnagelneues Aha-Erlebnis der köstlichsten Art. Und das heißt dann „Hühnerfieber“ oder „Stille Tage bei Wutzkes“. Eine Comedy, die das, was man gemeinhin so nennt, sprach- und witzlos werden ließ. Denn die gabs schon mal. Vor gut zwanzig Jahren.

Als Serie von Georg Schramm und Hilde Schneider erdacht und als Familien-Soap bitterbösen Humors mit Schramms Allvater Wutzke, Stephanie Überalls Tochter Karla, Erwin Grosches Enkel Jean-Paul und Gerburg Jahnkes Haushälterin Michalke kurz nach dem Fall der Mauer auf unerfindlichen Pfaden ins inzwischen abgewickelte SFB-Studio geschmuggelt. Seitdem gilt: Wenn ein böser Witz zur Serie wird, wird die Ausnahme zur Regel. Und Ekel Alfred läßt mit Ein Herz und eine Seele aus weiten Fernen kollegial und grummelnd grüßen.

Wie gemunkelt wird, soll es Zuschauer geben, die sich in den frühen neunziger Jahren am Hühnerfieber infiziert haben wie Freunde des saftigen Steak-Genusses am Rinderwahn. Für all die hält BEAR FAMILY nun eine DVD mit den zehn Folgen der sinnstiftenden Unsinns-Comedy bereit. Eine Entwöhnungskur der besonderen Art.

Episoden
1. Der Neuanfang
2. Der Wettbewerb
3. Die Geburtstagsfeier
4. Draußen vor unserer Tür
5. Wutzkes privat
6. Urlaub in Bitterfeld
7. Das Boot ist voll
8. Prost Mutter!
9. Im Seich der Rinne
10. Kein Tag wie jeder andere

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Höllenflüstern


Höllenflüstern
Autorin: Jana Oliver
552 Seiten, gebunden
FJB
Euro 16, 99 (D)
Euro 17, 50 (A)
sFr 24,50 (UVP)
ISBN 978-3-8414-2112-8

Die siebzehnjährige Dämonenfängerin Riley Blackthorne steckt in der Klemme. Ihr Vater wurde von Dämonen getötet und als Reanimierter entführt.

Ihr Exfreund Simon hat sie an die Jäger des Vatikans verraten. Nun steht sie auf der Fahndungsliste ganz oben und ist auf der Flucht vor ihnen.

Um ihre Unschuld zu beweisen, muss sie auf eigene Faust aufklären, was zum Teufel in Atlanta eigentlich faul ist und wer im großen Spiel von Himmel und Hölle falsch spielt.

Nicht einfach, wenn man sich in einen gefallenen Engel verliebt hat und nebenbei die Welt retten soll. Während in der von einer neuen Dämonenart heimgesuchten Stadt alles auf das große Finale zusteuert, weiß Riley nicht, wem sie noch trauen kann.

Autorin
Jana Oliver
, geboren und aufgewachsen in Iowa, ist eine preisgekrönte Autorin. Sie ist am glücklichsten, wenn sie haarsträubende Legenden recherchiert, auf alten Friedhöfen umherwandert und neue Geschichten erträumt. Sie glaubt wirklich, dass sie den besten Job der Welt hat. Im FISCHER Taschenbuch lieferbar: »Aller Anfang ist Hölle«, der erste Band ihrer Serie »Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin«, bei FISCHER FJB: »Höllenflüstern« und »Engelsfeuer«, Band drei und vier. Jana Oliver lebt wie ihre Heldin in Atlanta, Georgia.

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Höschenblues


Höschenblues
Autorin: Nina Engele
256 Seiten, TB.
Anais
Euro 9,95 (D)
ISBN 978-3-86265-239-6

Als Lilly einen Heiratsantrag von Bastian bekommt, kann sie nicht anders, als Ja zu sagen. Dabei ist sie sich gar nicht so sicher, ob sie für immer mit dem Mann zusammen sein will, der da vor ihr kniet und ihr einen Ring unter die Nase hält.

Denn Bastian ist zwar liebenswert, intelligent und verlässlich, aber auch eine Niete im Bett – und Lilly eine leidenschaftliche Frau. Seit sie zusammen sind, hat die Mittzwanzigerin nahezu alles versucht, um ihren Liebsten aus der Reserve zu locken.

Sie hat sich in verführerische Dessous geworfen, ihn mit Sextoys überrascht, es mit Dirty Talk und Rollenspielen probiert, aber nichts hat den müden Mann zu einem glühenden Liebhaber werden lassen.

Kein Wunder, dass in Lillys Kopf bald nur noch eine Frage kreist: Kann sie jemanden heiraten, der ihr zwar Liebe, aber keinerlei Orgasmen schenkt?

Als Lilly ihren Exfreund Robert wiedersieht, mit dem sie den besten Sex ihres Lebens hatte, werden zudem alte Gefühle wach. Schon bald verliert sie sich in ihren Erinnerungen an leidenschaftliche Küsse und heiße Nächte. Dabei entfernt sie sich mehr und mehr von ihrem Verlobten. Aber kann Robert Lilly wirklich das geben, was sie braucht?

Nina Engeles Höschenblues ist ein prickelnder und hochamüsanter Roman über ein Thema, das noch immer ein Tabu ist: schlechter Sex und was er für eine Beziehung bedeutet.

Autorin
Nina Engele
, ist Berlinerin und lässt sich von den bunten Großstadtnächten zu erotischen Texten inspirieren. Sie veröffentlichte unter anderem eine Kolumne in der Zeitschrift Jolie und schreibt einen Blog namens Love Motel. Höschenblues ist der erste Roman der 26–Jährigen.

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Häschen in der Grube


Häschen in der Grube
Autorin: Maria Sveland
379 Seiten, TB.
KiWi Paperback
Euro 9,99 (D)
Euro 10,30 (A)
sFr 13,90 (UVP)
ISBN 978-3-462-04446-1

Ein radikaler Roman, der die Macht der Männer über die Frauen zeigt.

Die Freundinnen Emma und Julia sind in den Achtzigerjahren zwölf Jahre alt. Julia lebt mit ihrem Bruder in einer Familie mit gutbürgerlicher Fassade, doch ihr Vater Carl ist gewalttätig und unberechenbar, ihre Mutter Gisela leidet still vor sich hin und hat den Draht zu den Kindern verloren.

Emma hingegen wächst bei ihrer alleinerziehenden und unkonventionellen Mutter Annika auf, die meist ein offenes Ohr für die Sorgen der Mädchen hat. Als die Sommerferien sich dem Ende zuneigen und eine Hitzewelle über Stockholm liegt, taucht auf einmal ein Mann im Wald auf.

Sein plötzliches Erscheinen fasziniert und erschreckt die Mädchen gleichermaßen und läutet einen Strudel von Ereignissen ein, der das Leben der beiden für immer verändert.

Ein Roman, der zeigt, wie wenig die Gesellschaft in der Lage ist, Mädchen und Frauen vor gewalttätigen Männern zu schützen.

Autorin
Maria Sveland, geboren 1974, absolvierte ein Studium am Institut für Film- und Fernsehwissenschaften in Stockholm und arbeitet seitdem als TV- und Hörfunkjournalistin. »Bitterfotze«, ihr erster Roman, sorgte in Schweden für großes Aufsehen und stand wochenlang auf den Bestsellerlisten.

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Häschen in der Grube


Häschen in der Grube
Autorin: Maria Sveland
384 Seiten, TB.
KiWi-Paperback
Euro 9,99 (D)
Euro 10,30 (A)
sFr 13,90 (UVP)
ISBN 978-3-462-04446-1

Die Freundinnen Emma und Julia sind in den Achtzigerjahren dreizehn Jahre alt. Julia lebt mit ihrem Bruder in einer Familie mit gutbürgerlicher Fassade, doch ihr Vater Carl ist gewalttätig und unberechenbar, ihre Mutter Gisela leidet still vor sich hin und hat den Draht zu den Kindern verloren.

Emma hingegen wächst bei ihrer alleinerziehenden und unkonventionellen Mutter Annika auf, die meist ein offenes Ohr für die Sorgen der Mädchen hat. Als die Sommerferien sich dem Ende zuneigen und eine Hitzewelle über der schwedischen Stadt liegt, taucht auf einmal ein Mann im Wald auf.

Sein plötzliches Erscheinen fasziniert und erschreckt die Mädchen gleichermaßen und läutet einen Strudel von Ereignissen ein, der das Leben der beiden für immer verändert. Ein Roman, der zeigt, wie wenig die Gesellschaft in der Lage ist, Mädchen und Frauen vor gewalttätigen Männern zu schützen.

Autorin
Maria Sveland
, geboren 1974, absolvierte ein Studium am Institut für Film- und Fernsehwissenschaften in Stockholm und arbeitet seitdem als TV- und Hörfunkjournalistin. Geschieden, zwei Söhne. »Bitterfotze«, ihr erster Roman, sorgte in Schweden für großes Aufsehen und stand wochenlang auf den Bestsellerlisten.

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Hüter der Worte


Hüter der Worte
Autorin: Diana Menschig
544 Seiten, TB.
Knaur
Euro 9,99 (D)
Euro 10,30 (A)
ISBN 978-3-426-51111-4

Laryon hat wirklich ganz andere Sorgen, als sich um den Neuankömmling Tom zu kümmern: Hinterhältige und gefährliche Schwarzkunstmagier bedrohen seine Heimat Willerin und haben einen Jungen entführt, der für die Zukunft des Landes von großer wichtigkeit ist.

Nein, den unbedachten und unbeholfen Tom. der für das Leben auf Willerin so gar nicht gerüstet ist, kann Laryon wirklich nicht gebrauchen. Dummerweise hat er ihn wohl oder übel am Hals, denn sein und Toms Schicksal scheinen eng miteinander verbunden zu sein.

Je tiefer Tom und Laryon in die Geheimnisse, die die Schwarzkunstmagier umgeben, eindrigen und je mehr sie über die Hintergründe der Entführung herausfinden, umso klarer erkennen beide, dass sie Willerin nur gemeinsam vor dem Untergang bewahren können

Der junge Autor Tom Schäfer steht unter Druck. Nach dem großen Erfolg seines ersten Buches über den Fantasy-Helden Laryon warten Verlag und Leser auf die Fortsetzung, und ausgerechnet jetzt leidet er unter einer Schreibblockade. Doch dann findet er sich eines Tages plötzlich in seiner Buchwelt wieder.

Im ersten Moment ist Tom geschockt, doch auf den zweiten Blick gefällt ihm der Gedanke hervorragend: Das könnte die Lösung seiner Probleme sein! Aber Tom hat die Rechnung ohne Laryon gemacht. Der ist von Toms Auftauchen nämlich alles andere als begeistert, wird seine Heimat doch von einer Gefahr bedroht, die Laryons ganze Aufmerksamkeit fordert ?

Autorin
Diana Menschig
, geboren 1973, arbeitet als selbständige Dozentin und Autorin. Wenn sie nicht gerade in fantastischen Parallelwelten unterwegs ist, teilt sie sich mit ihrem Mann, zwei Hunden und einer Katze ein Haus am Niederrhein.

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Höllenqual


Höllenqual
Autor: Matthias P. Gilbert
370 Seiten, TB.
Gmeiner Verlag
Euro 11,90 (D)
Euro 12,30 (A)
ISBN 978-3-8392-1308-7

Mit ?Höllenqual? legt Matthias P. Gibert bereits den zehnten Fall für den Kasseler Hauptkommissar Paul Lenz vor. Dieses Mal geht es auf die Documenta. Alle 5 Jahre findet die größte Ausstellung für zeitgenössische Kunst in Kassel statt und versetzt die ganze Stadt in Aufruhr.

Und nicht nur in den Ausstellungshallen ist reger Betrieb, auch die Vergnügungsindustrie greift ihren Teil ab. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Kommissar Lenz hat es mit einer grausamen Mordserie im Rotlichtmilieu zu tun. Ein aktuelles Ereignis mörderisch unterlegt, dazu den beliebten Kommissar Paul Lenz ? ein Gibert vom Feinsten!

Kassel im Frühsommer 2012. Ein scheinbar religiös motivierter Täter mordet im Prostituierten- und Strichermilieu. Hauptkommissar Paul Lenz und sein Mitarbeiter Thilo Hain jagen das Phantom, das nicht nur die Stadt in Angst und Schrecken versetzt, sondern durch seine Taten auch den sonst so lukrativen Markt der käuflichen Liebe nahezu austrocknet.

Und das, nachdem kurz zuvor die 13. Documenta eröffnet wurde, die weltgrößte Ausstellung zeitgenössischer Kunst, die hunderttausende Besucher in die Stadt lockt ?

Autor
Matthias P. Gibert
, 1960 in Königstein im Taunus geboren, lebt seit vielen Jahren mit seiner Frau in Nordhessen. Nach einer kaufmännischen Ausbildung baute er ein Motorradgeschäft auf. 1993 kam der komplette Ausstieg, anschließend die vollständige Neuorientierung. Seit 1995 entwickelt und leitet er Seminare in allen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre und ist seit 2003 zudem mit einem zusammen mit seiner Frau entwickelten Konzept zur Depressionsprävention sehr erfolgreich für mehrere deutsche Unternehmen tätig. Seit 2009 ist er hauptberuflich Autor. Mit »Höllenqual« erscheint bereits der neunte Teil seiner erfolgreichen Reihe um Hauptkommissar Paul Lenz.

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Håkon Storm „Zinober“


Håkon Storm „Zinober“
NORCD

?Zinober? ist Håkon Storms erstes reines Solo-Gitarren-Album. Auf dieser CD untermauert der norwegische Gitarrist erneut seinen Ruf als äußerst virtuosen Gitarristen und fantasievollen, einfallsreichen Komponisten.

Als Gitarrist bewegt er sich übergangslos zwischen neugierigem Experimentieren, ausdrucksvollen Soli und melodischen Harmonien in Kombination mit lyrischen Melodien. Diese feinfühlige Mischung macht dieses Album zu einer ganz besonderen Reise durch die Klangwelt des Künstlers. Sieben verschiedene elektrische und akustische Gitarren kreieren viele verschiedene Klangvariationen.

Die Aufnahmen wurden live in den Rainbow Studios in Oslo eingespielt und bieten neben anspruchsvoller Spieltechnik und außergewöhnlichen Musik einen exzellenten audiophilen Musikgenuss. ?Zinober? ist das vierte Album des 1967 in Oslo geborenen Håkon Storm unter eigenem Namen. Der Gitarrist, Komponist und Bandleader hat einen stilistisch vielfältigen Background. Man kennt ihn aus Mainstream-Jazz-, Fusion- und Rock-Projekten.

Aber auch in der Szene der Experimentellen Musik ist er kein Unbekannter. In verschiedenen Formationen spielte er mit den besten und angesehensten Musikern der norwegischen Musikszene. Aber auch international ist er ein gefragter Mann. So spielte er mit Jimmy Halperin, John Engels und der Band Winther-Storm. Als Komponist schuf er Musik für Big Bands (Bergen Big Band, Prime Time Orchestra u. a.) und verschieden stark besetzte kleinere Ensembles.

Håkon Storm tourt regelmäßig mit seinen eigenen Formationen und als Sideman durch Europa, USA und Japan. Und so ganz nebenbei arbeitet er noch als Lehrer an der Norwegischen Musikakademie und als Gastdozent an den Konservatorien von Den Haag, Amsterdam, Trondheim und Tokyo.

Tracks
1. Scamsacker
2. Waterfront
3. Sea & Mist
4. Zinober
5. Soldatsang
6. Snømann
7. Wow
8. Tamara
9. Cacadou
10. Miramis
11. The resurrection of the cool
12. Kobolt
13. Detuned
14. Oker
15. Canon

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Höchstgebot


Höchstgebot
Autor: Thomas Hoeps, Jac. Toes
350 Seiten, TB.
Grafit
Euro 9,99 (D)
sFr 14,90 (UVP)
ISBN 978-3-894-25394-3

Ein Gemälde des berühmten Surrealisten René Magritte aus dem Kunstbesitz der Unternehmerfamilie Roeder wird zu einem legendär hohen Betrag versteigert.

Kunstrestaurator Robert Patati begleitet den Transport des Bildes Richtung Maastricht zu seinem neuen Besitzer, einem weltweit tätigen Rüstungsunternehmer. Doch alle Sicherheitsmaßnahmen reichen nicht aus: Das Bild wird bei einem Überfall gestohlen.

Am selben Abend trifft die Familie ein weiterer Schlag. In Aachen geht das Labor der Medizintechnik-Firma Roeder in Flammen auf. Nicht nur die Ergebnisse jahrelanger Forschung werden vernichtet, sondern in den Trümmern findet sich außerdem die Leiche einer Frau.

Carsten Roeder fragt sich, ob es einen Zusammenhang zwischen Raub und Brand gibt. Er engagiert die Profilerin Micky Spijker, damit sie die Vorfälle untersucht. Will jemand das Familienunternehmen in den Ruin treiben?

Autor
Thomas Hoeps,
geb. 1966, ist promovierter Germanist. 1994 veröffentlichte er sein erstes Buch. Er lebt und arbeitet in Krefeld und Mönchengladbach, wo er seit 2004 das Kulturbüro leitet.

Jac. Toes, geb. 1950 in Den Haag/Niederlande, lebt seit seinem zwölften Lebensjahr in Arnheim. Nach dem Studium Niederländischer Literatur und Linguistik war er zunächst als Lehrer tätig. Er engagierte sich in Arnheim in der Hausbesetzerszene und gründete 1980 einen Radiosender. 1995 gab Toes seinen Lehrerberuf endgültig auf, um sich ganz dem Schreiben zu widmen.

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Hölle auf zwei Rädern – Pagans – Todfeinde der Hells Angels


Hölle auf zwei Rädern – Pagans – Todfeinde der Hells Angels
Autoren: Anthony „LT“ Menginie, Kerrie Droban
294 Seiten, Broschur
hannibal
Euro 19,99 (D)
ISBN 978-3-854-45371-0

Ein Insider packt aus …

Vier große Rockerbanden sorgen weltweit immer wieder für Schlagzeilen: Pagans, Outlaws, Hells Angels und Bandidos. Über die Pagans (dt.: Heiden), die sich bereits 1959 formierten, ist in Europa bislang kaum etwas bekannt. In ihrer Heimat, der Ostküste der USA, sind sie die Todfeinde der Hells Angels.

Im Alter von 13 Jahren hatte Autor Anthony ?LT? Menginie bereits an 13 Gräbern getrauert. Als sein Vater, ?Mangy? Menginie, Präsident des Pagans? Biker-Clubs, Philadelphia Chapter, im Knast saß, wurde er von den Pagans großgezogen und mit einer Welt aus Sex, Brutalität, Drogen und des organisierten Verbrechens konfrontiert.

Hölle auf zwei Rädern bietet einen tiefen Einblick in eine schockierende und düstere Schattenwelt aus hinterhältigen Attentätern, Drogendealern und gesetzlosen Individuen, für die es keine anderen Regeln gibt als den Ehrenkodex des Clubs.

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Hölle der 1000 Martern


Hölle der 1000 Martern
FSK 16 J.
1957
ca. 78 Minuten
WGF
Regie: Samuel Fuller
Darsteller: Rod Steiger, Sara Montiel, Brian Keith
Ton: DD 2.0 (Deutsch, Englisch)
PAL – RC 2

O Meara ist ein Veteran des amerikanischen Bürgerkriegs. Als Soldat der Südstaaten weigert er sich, seine Waffen abzugeben, als General Lee am Appomatox für den Süden kapituliert. Stattdessen zieht es O Meara in Richtung Westen, wo er auf die Sioux trifft. Zuerst flieht er vor ihnen, später freundet er sich mit den Indianern an. Unter den Sioux findet er seine Frau. O Meara lebt nun unter den Indianern und schwört davon ab, ein Amerikaner zu sein. Doch als die Armee gegen die Sioux in den Krieg zieht, ist er gezwungen, eine folgenschwere Entscheidung zu fällen …

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Hä?? Jugendsprache unplugged 2012


Hä?? Jugendsprache unplugged 2012
Englisch ? Spanisch ? Französisch
168 Seiten, TB.
Langenscheidt
Euro 3,99 (D)
Euro 4,20 (A)
sFr 6,90 (UVP)
ISBN 978-3-468-29859-2

Wer will schon eine ?Prekariats-Flatrate? (Hartz-IV-Bezug) oder hobbylos (nutzlos, sinnlos) sein. Lieber in die Schule gehen, ein bisschen ?guttenbergen? (abschreiben) und so schnell zum ?Captain Offensichtlich? (Schlaumeier) werden. Okay, das wäre wirklich ein ?Bitchmove? (hinterhältige Aktion), aber möchte sich nicht jeder einmal einen Hausfrauenpanzer (Geländewagen, SUV) leisten können.

Nichts verstanden? Um mit der Jugend von heute kommunizieren zu können, braucht es ein eigenes Wörterbuch. Denn die Vielfalt an Wortneubildungen lässt nicht nach. Deshalb erscheint auch dieses Jahr im Langenscheidt Verlag die unterstützende Hilfe mit einer neuen Ausgabe von ?Hä?? Jugendsprache unplugged 2012?.

Auch dieses Jahr ist der Langenscheidt Verlag zusammen mit dem SPIESSER und der Jugendmesse YOU wieder auf der Suche nach dem Jugendwort des Jahres 2011. Die Kreativität der Jugendlichen ist nach wie vor ungebremst, und so wurden innerhalb des letzten Jahres erneut viele Wortschöpfungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unter www.jugendwort.de eingereicht.

Die Sprachkreationen sind einmal mehr originell, treffen den Nerv der Zeit und nehmen Bezug auf aktuelle Ereignisse. Auf der YOU waren ?Epic Fail? (grober Fehler) und jackpot (genial, toll) die großen Favoriten der Besucher, und im aktuellen Internet-Voting steht ?SWAG? (lässig-coole Ausstrahlung) mit einem beachtlichen Vorsprung auf derPole Position.

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Hélène Grimaud „Mozart: Klavierkonzert Nr. 19 + 23, KV. 459 + KV. 488“


Hélène Grimaud „Mozart: Klavierkonzert Nr. 19 + 23, KV. 459 + KV. 488“
Deutsche Grammophon

Das Adagio des A-dur-Konzertes KV 488 gehört zu den magischen Eingebungen Mozarts und ist für Hélène Grimaud der vielleicht schönste Satz, den er je für Klavier komponiert hat. »Selbst wenn wir nur diesen Satz von ihm hätten, wäre das genug.«

Ob Mozart die für ihn völlig ungewöhnliche Tonart fis-Moll so verstanden wissen wollte wie sein Zeitgenosse Daniel Schubart ? »ein finsterer Ton, er zerrt an der Leidenschaft wie ein bissiger Hund am Gewande« ? sei dahingestellt. Doch auch wenn Mozart zweifellos immer wieder dazu neigte, seine wahren Gefühle hinter einer Maske zu verbergen, hier, in diesem tiefgründigen, innigen und von Herzen kommenden Satz tat er es ? davon ist Hélène Grimaud überzeugt ? sicher nicht.

Vielleicht lässt sie sich deshalb soviel Zeit in diesem einzigartigen Adagio, das sie langsamer spielt als fast alle ihrer Kollegen, auch wenn sie meint, sie habe das Tempo aus der Konzertsituation heraus gewählt. »Ich habe es im Moment des Konzertes und in dieser Akustik so empfunden. Die Rückkehr des Klangs bestimmt, wann man die nächste Note spielt, Tempi richten sich immer nach dem Saal. Aber ganz grundsätzlich: Einen solchen Satz komponiert man nicht zufällig.

Um philosophisch zu werden: Wenn man in diesem Adagio nicht an die Grenzen geht, wo will man es dann tun?« Das ändert nichts daran, dass sie eine völlig klare, eher bodenständige Vorstellung von diesem Komponisten besitzt. Begriffe wie überirdische, engelhafte Musik sind ihr höchst suspekt. »Mozart war ein Besessener. Die Idee, das käme irgendwie aus einer anderen Welt, von oben, sei Musik eines Engels, stimmt natürlich überhaupt nicht. Es ist die Musik eines Menschen. Wenn Sie Mozarts Briefe lesen, müssen Sie nicht sehr weit schauen, um herauszufinden, wie er war. Dieses Element von Leidenschaft, das unserem Leben Sinn gibt, ist immer da bei ihm.«

Mit Masken spielt Mozart für Hélène Grimaud gleichwohl, nur sieht sie den Maskenspieler nicht in Sätzen wie dem Adagio des A-dur-Konzertes, sondern in ganz anderen Passagen: den fröhlichen, eher unbeschwert wirkenden. »Das Überschäumende, vermeintlich Glückliche im Ausdruck grenzt für mich oft ans Hysterische, es hat oft etwas Instabiles.« In den Außensätzen des A-dur-Konzertes hört sie solche Momente und im Finale des F-dur-Konzertes KV 459. Schon wahr, »sehr virtuos, lebhaft und überschäumend« sei dieser Satz. »Und doch gibt es selbst hier Momente voll manischer Energie, die fast eine Flucht in eine Trance sind, in denen nicht nur Freude und Glück herrschen.«

Was Mozarts Musik für Hélène Grimaud so besonders macht, sind ihre Anmut und absolute Schwerelosigkeit. »Er ist tief, aber nicht schwer. Das hebt ihn von vielen anderen ab.« Und genau deshalb sei es nicht leicht, bei Mozart den richtigen Ton zu treffen. Man müsse ihn spielen wie in der Kindheit, als man sich ihm ganz schlicht und selbstverständlich nähern konnte, alles natürlich im Fluss gewesen sei. »Diese Reinheit des Ausdrucks wieder zu finden, ist eine Herausforderung.« Der zweite Satz des F-dur-Konzertes ist diesbezüglich für die Pianistin ein wunderbares Beispiel. »Er ist so entwaffnend in seiner Schlichtheit. Und dann gibt es wieder unglaublich fesselnde Momente, die atemberaubende Wendung nach Moll etwa.«

Hélène Grimaud ist immer für das Ungewöhnliche gut. Von ihr stammt natürlich auch die Idee, die beiden Klavierkonzerte ihres Münchner Konzertauftritts nicht durch ein drittes zu ergänzen, sondern mit »Ch?io mi scordi di te? ? Non temer, amato bene« KV 505 zu kombinieren. Das Werk liebt sie seit vielen Jahren. »Ein Juwel, ein wunderbares Stück. Der Sopranpart ist fantastisch, die Beziehung zwischen Sopran, Orchester und Klavier großartig. Das hat etwas von flüssigem Gold, die Einwürfe des Klaviers changieren zwischen Seide und Spitze. Und auch hier gibt es diese wunderbare Schwerelosigkeit.«

Tatsächlich gehört die Arie zu den schönsten, die Mozart überhaupt komponierte. Die Art, wie er Stimme und Klavierpart in Beziehung zueinander setzt und aufeinander reagieren lässt, ist einzigartig in seinem Schaffen. Fast ist man versucht, das Stück als eine versteckte Liebeserklärung an Nancy Storace, seine erste Susanna in Figaros Hochzeit zu deuten, für die er diese Szene und Rondo komponierte. Er selbst saß bei der Uraufführung 1787 am Klavier.

Hélène Grimaud möchte es nicht so direkt biographisch sehen. »Es ist eine Liebeserklärung mit Klängen anstatt mit Worten. Natürlich gibt der Text Hinweise, um was es geht. Aber für mich ist das zweitrangig. Die Musik muss ihre eigene Struktur und ihren emotionalen Gehalt erhellen. Wer an der Szenerie und dem Text klebt, reduziert die Musik. Man kann sich alles Mögliche vorstellen: das Klavier als männlichen Part, die Stimme als weiblichen ? oder anders herum. Am Ende triumphiert die Liebe, sogar in der Resignation. Noch aus der Perspektive des gebrochenen Herzens bleibt die Liebe stärker ? für mich eine schöne Botschaft.«
Oswald Beaujean

Tracks
Wolfgang Amadeus Mozart (1756?1791)

Piano Concerto No. 19 in F major K. 459
1 1. Allegro vivace 12:03
2 2. Allegretto 8:04
3 3. Allegro assai 7:57
Cadenzas: W. A. Mozart

?Ch?io mi scordi di te?? ? ?Non temer, amato bene? K. 505 (Idamante)
Recitative and Rondo from a revision of the opera Idomeneo · aus einer
4 Recitative: ?Ch?io mi scordi di te?? 1:53
5 Rondo: ?Non temer, amato bene? 3:16
6 Allegretto. ?Alme belle, che vedete? 5:12

Piano Concerto No. 23 in A major K. 488

7 1. Allegro 10:48
8 2. Adagio 7:40
9 3. Allegro assai 7:56
Cadenzas: Ferruccio Busoni

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Höhenschwindel


Höhenschwindel
Autoren: Alexander Rieckhoff, Stefan Ummenhofer
252 Seiten, TB.
Piper
Euro 8,99 (D)
Euro 9,30 (A)
sFr 13,90 (UVP)
ISBN 978-3-492-27288-9

Leider bringt die Schwarzwaldwanderung von Hubertus Hummel und seinem Freund Riesle kaum Erholung: Hubertus wird fast von einem Mountainbikefahrer umgefahren, und kurz darauf müssen sie ihre Tour beenden, denn wenige Kilometer entfernt ist ein Mann an einem sagenumwobenen Felsen tödlich verunglückt.

Das Opfer ist der Anwalt Dr. Guntram Bröse, ehemaliger Lebensgefährte von Hubertus? Frau Elke. Schon bald findet die Polizei heraus, dass er vom Felsen gestoßen wurde. Und dann gibt es einen weiteren Toten. Hat sich letztlich doch die düstere Weissagung erfüllt, die sich um den Felsen rankt?

Autoren
Alexander Rieckhoff, geboren 1969 und aufgewachsen in Villingen, studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Konstanz und Rom und ist zurzeit als Fernsehredakteur beim ZDF in Mainz beschäftigt. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Mainz. Gemeinsam mit Stefan Ummenhofer hat er mehrere erfolgreiche Schwarzwald-Krimis geschrieben, zuletzt »Honigsüßer Tod«, »Giftpilz« und »Höhenschwindel«.

Stefan Ummenhofer, geboren 1969 und aufgewachsen in Villingen und Schwenningen, studierte Politikwissenschaft und Geschichte in Freiburg, Wien und Bonn. Er ist als Journalist für Zeitungen sowie die dpa tätig und lebt mit seiner Familie bei Freiburg. Gemeinsam mit Alexander Rieckhoff hat er mehrere erfolgreiche Schwarzwald-Krimis geschrieben, zuletzt »Honigsüßer Tod«, »Giftpilz« und »Höhenschwindel«.

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Häuser, die guttun


Häuser, die guttun
Autor: Johannes Kottjé
168 Seiten, gebunden, mit zahlr. Abb. und Grundrissen
DVA
Euro 49,99 (D)
Euro 51,40 (A)
sFr 66,90 (UVP)
ISBN 978-3-421-03820-3

Hier fühlt man sich einfach wohl.
Ob klassisch gehaltener Neubau oder gekonnt sanierter Altbau: Die im vorliegenden Buch präsentierten Wohnhäuser zeichnen sich durch ihre besondere harmonische Atmosphäre, warme Materialien und menschliche Maßstäblichkeit aus.

Die stilistische Bandbreite der Beispielprojekte reicht von gemütlich bunt bis bewusst dezent ? allen gemeinsam ist ihr einladendes Ambiente. Alle Häuser wurden so, wie sie wirklich bewohnt werden, professionell fotografiert. Informative, verständliche Texte und Grundrisszeichnungen ergänzen die Darstellung.

? Was uns wirklich guttut: Ein Buch, das auf die echten Bedürfnisse vieler Bauherren eingeht
? Wohnhäuser mit klassischen Bauformen und Innenräumen zum Wohlfühlen
? Alle Projekte mit hochwertigen Fotos, erläuternden Texten, technischen Informationen und Grundrisszeichnungen

Autor
Johannes Kottjé, Dipl.-Ing. Architekt, lebt in Marktredwitz und Königswinter. Nach Studium und mehrjähriger Tätigkeit in Aachen ist er heute als selbstständiger Sachverständiger für Bauschäden sowie als Berater von Bauherren und Architekten deutschlandweit tätig. Daneben verfasst er Buch- und Zeitschriftenpublikationen in den Bereichen Architektur, Baukonstruktion und Innenraumgestaltung.

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Höllendämmerung


Höllendämmerung
Autor: Richard Kadrey
336 Seiten, gebunden
Rowohlt Polaris
Euro 14,95 (D), Euro 15,40 (A)
ISBN 978-3-86252-013-8

Früher war Stark der beste Magier von Los Angeles. Bis ein neidischer Konkurrent seine Freundin ermordet und ihn ? im Wortsinn ? zur Hölle schickt. Als Stark nach zehn Jahren die Flucht gelingt, kennt er nur ein Ziel: Rache.

Und wer in der Unterwelt überlebt, ist eigentlich gegen jeden Gegner gewappnet. Doch neben Menschen, Engeln und Teufeln treibt noch eine weitere übermenschliche Spezies in L.A. ihr Unwesen, vor deren Macht und Bosheit alle Höllenfeuer verblassen ?

Autor
Richard Kadrey
lebt als Autor und Fetisch-Fotograf in San Francisco. Seit den neunziger Jahren hat er mehrere Romane und unzählige Short Stories publiziert und für Comic-Autoren getextet. Eine Kino-Verfilmung von «Sandman Slim» ist in Arbeit. Kadrey hat inzwischen den zweiten Stark-Roman veröffentlicht.

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Hüttengaudi


Hüttengaudi
Autorin: Nicola Förg
282 Seiten, Broschur
Piper
Euro 12,95 (D), Euro 13,40 (A), sFr 20,50 (UVP)
ISBN 978-3-492-26496-9

Tödlicher Hüttenzauber.

Der neue Alpenkrimi der Erfolgsautorin.

Kommissarin Irmi Mangold ärgert sich: Warum hat sie sich nur von ihrer Nachbarin zu dieser albernen Schrothkur in Oberstaufen überreden lassen?

Eigentlich hat Kommissarin Irmi Mangold es ja vorher schon gewusst, die Schrothkur in Oberstaufen mit ihrer Nachbarin war eine selten dämliche Idee. Und Erholung bietet sie auch nicht gerade, denn bei einer Kuranwendung hört Irmi aus der Nachbarkabine einen Schrei und steht wenig später vor einem Toten, den sie nur allzu gut kennt – ihrem Exmann Martin Maurer…

Zwei Tage später in Garmisch: Irmis Kollegin Kathi Reindl wird ins Hausberggebiet gerufen, zur Leiche des Landwirts, Waldbesitzers und Liftmanns Xaver Fischer. Der hat in jedem Verein mitgemischt, war Skiclub-Mitglied und hatte vor allem ein Feindbild: die moderne und erfolgreiche Skihütte, deren Betrieb er durch hinterfotzige Aktionen so sabotierte, dass die Hüttenwirte sogar über den Verkauf nachdachten.

Interessenten gibt es jede Menge – von schwerreichen Russen bis zu Münchner Großgastronomen. Nur dummerweise liegt der damit beauftragte Immobilienhändler Martin Maurer tot im Schrothkurwickel. Und was hat das alles bloß mit dem toten Xaver Fischer zu tun?

Zwei Mordfälle an zwei verschiedenen Orten, aber beide Male dieselbe Todesursache ? alles nur Zufall?

Autorin
Nicola Förg
wuchs im Allgäu auf. Sie arbeitet als freie Reisejournalistin für namhafte Tageszeitungen und Magazine und hat Reiseführer verfasst. Außerdem veröffentlichte sie mehrere sehr erfolgreiche Kriminalromane, deren Tatorte unter anderem im Allgäu und in Oberbayern liegen.

Die engagierte Tierfreundin lebt mit ihren Katzen, Kaninchen und Pferden auf einem vierhundert Jahre alten Bauernhof in Bad Bayersoien im Ammertal. Nach »Tod auf der Piste« und »Mord im Bergwald« ist »Hüttengaudi« der dritte Krimi mit den Ermittlerinnen Irmi Mangold und Kathi Reindl.

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Hängepartie


Hängepartie
Autorin: Gaby Hauptmann
Sprecherin: Anne Weber
4 CDs – 306 Min.
gekürzte Lesung
Osterwold Audio
Euro 14,95 (D & A), sFr 24,50 (UVP)
ISBN 978-3-869-52083-4

Die Antwort auf Gaby Hauptmanns ersten Bestseller »Suche impotenten Mann fürs Leben«.

Von Romantik hat Carmen die Nase voll. Er will nur reden – wo ist bloß seine Lust auf Sex hin? Carmen versteht David nicht. Oder liegt es an ihr?

Die Reise nach New York mit dem jungen Liebhaber ihrer Freundin kommt ihr gerade recht Dreist, offenherzig, amüsant – Gaby Hauptmann dreht in ihrem neuen Roman den Spieß um und jagt die Männer!

Sprecherin
Anne Weber
hat in vielen Hörspielen des Hörverlags mitgewirkt, u. a. in „Das Wittgenstein-Programm“ von Philip Kerr, in Pascal Merciers „Nachtzug nach Lissabon“, in zahlreichen Krimis von Henning Mankell sowie in „Herr Lehmann“ von Sven Regener, das mit dem Deutschen Hörbuchpreis 2009 ausgezeichnet wurde.

Autorin
Gaby Hauptmann
, geboren 1957 in Trossingen, lebt als freie Journalistin und Autorin in Allensbach am Bodensee. Ihre Romane »Suche impotenten Mann fürs Leben«, »Nur ein toter Mann ist ein guter Mann«, »Die Lüge im Bett«, »Eine Handvoll Männlichkeit«, »Die Meute der Erben«, »Ein Liebhaber zuviel ist noch zuwenig«, »Fünf-Sterne-Kerle inklusive«, »Hengstparade«, »Yachtfieber«, »Ran an den Mann«, »Nicht schon wieder al dente« und »Rückflug zu verschenken« sind Bestseller und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und erfolgreich verfilmt. Außerdem erschienen die Erzählungsbände »Frauenhand auf Männerpo« und »Das Glück mit den Männern«, ihr ganz persönliches Buch »Mehr davon. Vom Leben und der Lust am Leben«, das Kinderbuch »Rocky der Racker« und die mehrbändigen Jugendbuch-reihen »Alexa, die Amazone« sowie die »Kaya«-Reiterbücher. Zuletzt erschien »Ticket ins Paradies«.

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Höllensturz


Höllensturz
Autor: Ilkka Remes
460 Seiten, TB.
DTV
Euro 9,95 (D), Euro 10,30 (A), sFr 15,90 (UVP)
ISBN 978-3-423-21252-6

Die Zeit der Idyllen ist vorbei, jederzeit kann überall alles passieren.

Glaube. Macht. Geld. Es gibt nur eine Grenze. Den Himmel. Oder die Hölle.

Die Schlagzeilen sprechen vom ersten Serienmörder in Finnland, als in der novemberkalten nordfinnischen Kleinstadt Pudasjärvi Frauen ermordet aufgefunden werden, die allesamt der Glaubensgemeinschaft der Laestadianer angehören.

Der Mörder hat allen Opfern die Kette mit dem Kreuzanhänger vom Hals gerissen. Gleichzeitig wird die Bibelforscherin Saara Vuroio, eine Freundin der Opfer, in der irakischen Wüste entführt.

Während Kommissarin Johanna Vahtera versucht, weitere Morde in Pudasjärvi zu verhindern, bricht Karri Vuorio, der Ehemann der Entführten, zu einer privaten Rettungsaktion in den Hexenkessel des Nahen Ostens auf, unterstützt von Timo Nortamo.

Die Uhr läuft unerbittlich, und plötzlich gerät Pudasjärvi weltweit in die Medien. Es steht viel auf dem Spiel, viel mehr als das Leben von Johanna Vahtera und Saara Vuorio…

Autor
Ilkka Remes,
1962 geboren, ist der meistgelesene Autor in Finnland. Sein Name ist Garant für hochkarätige Spannungsliteratur von internationalem Format. Seit 1997 schreibt er Thriller, die nicht nur in seiner Heimat sofort zu Bestsellern werden.

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Hä?? Jugendsprache unplugged 2011


Hä?? Jugendsprache unplugged 2011
Seiten: 168, TB.
Langenscheidt
Euro 3,95 (D), Euro 4,10 (A), sFr 7,50 (UVP)
ISBN 978-3-468-29857-8

Für alle ?Hochleistungs-Chiller? und ?Lowbobs? zum sofortigen ?copypasten?.

Ob ?Klappkaribik? (Sonnenbank), ?flatratelabern? (quasseln, ohne Punkt und Komma reden) oder ?Speckbarbie? (aufgetakeltes Mädchen in viel zu enger Kleidung“) ? die Jugend von heute hat nicht nur ihre ganz eigene Sprache, sondern auch eine unerschöpfliche Kreativität für lustige oder überraschende Wortneubildungen und Umdeutungen.

Deshalb sucht der Langenscheidt Verlag auch in diesem Herbst das Jugendwort des Jahres, über das noch bis 31. Oktober auf www.jugendwort.de abgestimmt werden kann. Das Jugendwort des Jahres findet sich auch in der neuen Ausgabe von ?HÄ?? Jugendsprache unplugged 2011? vom Langenscheidt Verlag.

Der Ideenreichtum der Jugendlichen wird seit 2007 mit dem Wörterbuch der Jugendsprache ?HÄ?? Jugendsprache unplugged? und der Aktion „Jugendwort des Jahres“ dokumentiert. Diese in Deutschland einmalige, vom Langenscheidt Verlag ins Leben gerufene Initiative wird von der Jugendzeitschrift SPIESSER und dem Social Network myspace tatkräftig unterstützt.

Ein Jahr lang konnten wieder Jugendliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Wörter und Wendungen auf der Website www.jugendwort.de einreichen. 300 davon waren nicht nur nagelneu, sondern auch so ?raumschiff“ (super, toll), dass sie es in das insgesamt über 650 Begriffe und Sprüche umfassende Wörterbuch ?Hä?? Jugendsprache unplugged 2011? geschafft haben.

Wie spielerisch, pointiert und beobachtungsstark Jugendliche die Sprache wenden und verwenden, zeigen die aktuellen Begriffe: Das sogenannte „Arschfax“ ist das Unterhosenetikett, das aus der Hose hängt, die „Phantomvibration“ bezeichnet die Einbildung, das Handy vibriere ständig, der ?Konsolero? steht für eine Person, die unentwegt vor der Spielkonsole hockt.

Die Shortlist, die zurzeit unter www.jugendwort.de zur Wahl steht, hält noch einiges mehr an überraschenden Wörtern bereit. Und das neue ?Hä?? Jugendsprache unplugged 2011″ erklärt sie alle und ist so die (fast) grenzenlose Verständigungshilfe für Jung und Alt ? in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.

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Höllenglut Barcelona


Höllenglut Barcelona
Autor: Wolf Frank
Seiten: 390, TB.
Kern Verlag
Euro 19,80 (D)
ISBN 978-3-939-47824-9

Höllenglut Barcelona ? neuer Politthriller um Macht, Terror, einer Umweltkatastrophe und Liebe.

Barcelona scheint im Chaos zu versinken. Das Trinkwasser ist knapp, die Menschen drohen zu verdursten. Vor dem Hintergrund politischer Machtspiele, einem schrecklichen Umweltverbrechen, Geldgier, Intrigen und Mord kämpft eine Versicherungsdetektivin um Wasser und Gerechtigkeit für die Bürger Barcelonas und schließlich auch um ihr eigenes Leben?

Diesen spannenden Politthriller, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, mag man nicht mehr aus der Hand legen. Er ist packend und lässt den Leser in die Gedankenwelt der Hauptakteurin eintauchen. Ein schreckliches Ereignis folgt dem Nächsten, die Verwicklungen sind perfekt in Szene gesetzt und in jedem Satz lässt der Autor seine unglaubliche Fantasie, aber auch die perfekt durchgeführte Recherche erkennen?

Wolf Frank, Bundespolizist und Romanautor hat sein Talent und seine Liebe zum Schreiben erst 2009 entdeckt. ?Höllenglut Barcelona? ist ein spannender Politthriller und Franks Debüt-Roman, dem sicher noch weitere folgen.

Autor
Geboren wurde Wolf Frank 1963 im geschichtsträchtigen Worms am Rhein. Dort besuchte er die Hauptschule, die er nach der 9-ten Klasse verließ um endlich ins Berufsleben einzusteigen und das große Geld zu verdienen. Schnell musste er feststellen, dass seine Tage des Lernens noch lange nicht vorbei waren.

Zuerst musste er natürlich neben der Ausbildung zum Dreher, die Berufsschule besuchen. Nach der Lehre zum Facharbeiter arbeitete Frank noch ein paar Monate in der gleichen Firma, entschloss sich dann aber, zu neuen Abenteuern aufzubrechen. Er entschied sich zur Bundespolizei zu gehen.

So drückte er wieder die Schulbank und schuf mit der Mittleren Reife die Voraussetzung für die Ausbildung zum Polizisten. Diese absolvierte er in verschiedenen Städten und Bundesländern in Deutschland. Über drei Jahre lang wurde er in Kampfsport, Taktik und allen möglichen Arten der Vorgehensweisen im Leben eines Polizisten unterwiesen. Anschließend wurde er im ganzen Bundesgebiet eingesetzt.

Doch das war Wolf Frank nicht genug. Innerhalb der Polizeibehörde gab es genug Möglichkeiten. So besuchte er nach Bestehen vieler Hürden etliche Lehrgänge, um sich weiter zu bilden und neue Aufgabenfelder zu übernehmen. Unter anderem kam er so auch in die Position eines Vorgesetzten. Auch war Frank Angehöriger von Spezialeinheiten.

Darüber hinaus wurde er auch für Tätigkeiten im Ausland eingesetzt. So konnte er seine private Leidenschaft, andere Länder zu bereisen und Menschen kennen zu lernen, mit seinem Dienst verknüpfen. Das Verständnis für andere Kulturen hat ihm dabei oft geholfen seine Arbeit im Ausland leichter zu machen und Probleme größtenteils zu vermeiden.

Seine Vorgesetzten schickten ihn zudem für insgesamt drei Jahre nach Albanien, China und Russland. Dort war Frank zum Schutz der Deutschen Botschaft eingesetzt. Weil ihm das immer noch nicht genügte, kam der nächste logische Schritt. Wieder drückte er die Schulbank und machte sein Abitur nach. 2003 wurde er nach München versetzt. Nach dem Abitur begann Frank ein Studium in Bioinformatik, das er 2009 erfolgreich beendete.

Sein unruhiger Geist trieb Frank neben seinem Polizeidienst immer weiter voran zu neuen Abenteuern. Im Jahre 2009 war es das Schreiben. Es war das Jahr der schweren Krankheiten und Operationen die plötzlich in seiner Familie und in seinem näheren Umfeld ausbrachen. Dabei saß ihm auch der Tod im Nacken. Ein Kollege hatte sich, kurz nachdem er sein Diplom bekam, erschossen.

Auch das war ein schwerer Schock für Wolf Frank. Als endlich alles wieder in seinen normalen Bahnen verlief, nahm er nach endlos langer Zeit, statt eines wissenschaftlichen Buches, einen Roman in die Hand. Dabei kam ihm die Idee, dass er statt lesen, doch auch schreiben könnte.

Ob man nun die Ereignisse dieses schrecklichen Jahres als Auslöser sieht oder nur als Zufall, mag dahin gestellt sein, aber es steht in direktem Zusammenhang mit seiner neuen Leidenschaft die sich in ihm manifestierte. Und so entstand sein erster spannender Roman, dem weitere folgen. Sein Credo, ?nie aufgeben?, wurde in diesem Jahr zumindest auf wundervolle Weise bestätigt.

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Höllenengel


Höllenengel
Autor: Thráinn Bertelsson
Seiten: 368, TB.
DTV
? 8,95 (D), ? 9,20 (A), sFr 13,90 (UVP)
ISBN 978-3-423-21240-3

In Estland fliegt eine Amphetaminfabrik in die Luft. Beinahe zeitgleich werden in einem Sommerhaus in Island drei brutal zugerichtete Leichen gefunden, und der Tatort ist übersät mit rätselhaften Zeichen.

Als Kommissar Víkingur die Ermittlungen aufnimmt, gibt es einen weiteren Toten: Víkingurs verschwundenen Stiefsohn Magnús. Seine Frau Thórhildur erleidet einen Schock und stirbt wenige Tage später an einer Überdosis Tabletten.

Während das Team von der Kripo Reykjavík ohne viel Erfolg im Drogenmilieu fahndet, erweist sich einzig die Website »Wohlverdiente Strafe« als eine viel versprechende Spur. Sie führt die Polizisten zu Magnús´ Freund Karl Viktor, der auf einem abgelegenen Bauernhof lebt.

Autor
Thráinn Bertelsson
, 1944 in Reykjavík geboren, erlangte in seinem Heimatland als Schriftsteller, Regisseur, Maler und Kolumnist große Erfolge. Außerhalb Islands wurde er vor allem durch seinen Film ?Magnus? und seine Autobiographie ?My Self & I? bekannt. Seine Kriminalromane ´Wallküren´ und Höllenengel´ standen monatelang auf der isländischen Bestsellerliste.

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Höllenfeuer


Höllenfeuer
Autor: Jack Lance
Seiten: 316, TB.
Bastei Lübbe
? 8,99 (D), ? 9,30 (A), sFr 15,90 (UVP)
ISBN 978-3-404-16461-5

Jason Evans führt ein ganz normales Leben. Bis er eines Tages einen anonymen Brief erhält ? ein Bild von einem verfallenen Friedhof, auf das jemand eine Botschaft geschrieben hat: „Du bist tot.“
Jason glaubt zunächst an einen bösen Scherz. Doch dann erhält er eine zweite Nachricht: „Du glaubst, dass du lebst, doch du existierst nicht.“ Jason beginnt die Drohung ernst zu nehmen.
Er macht sich auf die Suche nach dem alten Friedhof und stößt dabei auf ein Geheimnis, das weit in seine eigene Vergangenheit zurückreicht und sein Leben zerstören könnte.
Und dann erhält Jason eine dritte Nachricht: ?Der 18. August. Dein Todestag.?

Autor
Jack Lance
hat lange als Redakteur für große Nachrichtenmagazine gearbeitet. In der Niederlande und Belgien sind von ihm zahlreiche Psychotriller erschienen. seine Bücher wurden verfilmt, für Theaterstücke adaptiert und in mehrere Sprachen übersetzt. Unter seinen Fans gilt Jack Lance als der “ stephen King“. Er lebt in der Nähe von Venlo und schreibt derzeit an seinem nächsten Roman.

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Hôtel Baalbek


Hôtel Baalbek
Autor: Fred Wander
Seiten: 228, TB.
DTV
Euro 8,90 (D), Euro 9,20 (A), sFr 14,90 (UVP)
ISBN 978-3-423-13899-4

Ein Roman voller Sehnsucht nach Leben.

Über der schönen, verkommenen Stadt liegt ein Dunst von Rausch und Lähmung, von dunklen Geschäften und Gewalt: Marseille 1942. Im ?Baalbek?, einem drittklassigen Hotel, hoffen jüdische Emigranten auf die Flucht aus Europa. Im Foyer wird gestritten, wild gestikuliert, werden feurige Entschlüsse gefasst – und es wird geliebt.

»Alle lebten wenigstens stundenweise in der Fiktion, es gäbe noch menschliches Glück … alle lebten in Rage, heißblütig lebten sie.«

Autor
Fred Wander,
1917 in Wien geboren, dem verarmten Kleinbürgertum entstammend, der Vater war Handelsreisender, die Mutter „ließ ihn laufen“. Ein Gassenjunge, mit 14 von der Schule – „vor dem KZ war ich fünf Jahre lang Vagabund“, sagt er.

Schlug sich durch als Gelegenheitsarbeiter in Amsterdam und Frankreich, 1939 Internierung. Nach dem Krieg zurück nach Wien als Reporter, 1958 mit seiner zweiten Frau, Maxie Wander, Übersiedelung in die DDR, seit 1983 lebt er wieder in Wien.

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Hüftkreisen mit Nancy


Hüftkreisen mit Nancy
Autor: Stefan Schwarz
Sprecher: Oliver Kalkofe
4 CDs – 302 Min.
aut. Lesefassung
Argon
? 19,95 (D & A), sFr 37,90 (UVP)
ISBN 978-3-8398-1025-5

Der Held im ersten Roman des Fernsehjournalisten und Kolumnisten Stefan Schwarz ist in Not: zehn Jahre verheiratet, zwei Kinder, hat er immer häufiger das Gefühl, sich in einer Sackgasse zu befinden, statt auf dem Zenit seines Lebens.

Seine Frau ist chronisch unzufrieden mit ihm, seine Kinder nehmen ihn irgendwie nicht ernst, und der Job dümpelt so vor sich hin. Er beschließt zu handeln und zunächst die Bewunderung seiner Frau zurück zu gewinnen.

Wie kriegt man Frauen? Mit einem gestählten Körper! Er begibt sich also in das nächstgelegene Fitnessstudio und trifft dort Nancy, die hochkant Spagat im Türrahmen kann und über übermenschliche Freiheitsgrade im Bereich der Hüftrotation verfügt.

Angesichts der fleischgewordenen Versuchung überdenkt der Held seine Zukunft ?

Hörprobe

Sprecher
Oliver Kalkofe ist Satiriker, Kolumnist, Autor und Schauspieler. Er wurde bekannt durch seine mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnete Sendung Kalkofes Mattscheibe und durch die Kinoerfolge Der WiXXer und Neues vom WiXXer.

Autor
Stefan Schwarz, Jahrgang 1965, ist mehrfach erprobter Ehemann und leidenschaftlicherVater. Im magazin, einer 1924 gegründeten Berliner Traditionszeitschrift, die von ihren Lesern auch gerne als der »New Yorker des Ostens« bezeichnet wird,schreibt er eine monatliche Kolumne über das letzte Abenteuer der Menschheit – das Familienleben. Mit seinen Geschichten, die als Kolumnenband bei Goldmann erschienen sind, hat er es zum Liebling der Leser gebracht.

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Hämatom


Hämatom
Autorin: Lucie Flebbe
Seiten: 261, TB.
Grafit
? 8,95 (D), ? 9,30 (A), sFr 17,00 (UVP)
ISBN 978-3-89425-367-7

»Mein Name ist Lila Ziegler, ich habe mindestens zwei verschiedene Aufputschmittel und jede Menge Alkohol zu mir genommen ?« ? Lila Ziegler macht mal wieder keine halben Sachen. Nachdem sie zwei Wochen daran gearbeitet hat, ihren Beziehungsschmerz zu betäuben, begibt sie sich in eine Klinik zur Entgiftung.
Dort fällt ihr eine Putzfrau auf, deren Arm ein auffälliges Hämatom ziert. Nur ein paar Tage später wird Lila Zeugin, wie die junge Frau an einem Herzinfarkt stirbt. Lilas Neugier ist geweckt: War das wirklich ein natürlicher Tod?
Dreist bewirbt sie sich auf die frei gewordene Stelle der Abteilungsleitung in der Putzkolonne und bald bietet sich ihr ein sehr widersprüchliches Bild von der Verstorbenen: liebevolle Mutter oder nymphomanisches Flittchen? Hilfsbereite Kollegin oder karrieresüchtige Zicke?
Als Privatdetektiv Ben Danner in der Klinik auftaucht, muss sich Lila endlich ihm und ihrer eigenen Geschichte stellen. Gleichzeitig kristallisiert sich ein handfestes Motiv für einen Mord heraus ?
Autorin
Lucie Flebbe
(vormals Klassen) kam 1977 zur Welt und machte nach dem Abitur eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und Rai-Reitlehrerin. Sie lebt in Bad Pyrmont. Schon mit vierzehn Jahren verfasste sie den ersten belletristischen Text, der veröffentlicht wurde: Red Light ? Die Geschichte eines Rennpferdes (erschienen in dem spanischen Verlag alhulia).

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Hänschen klein


Hänschen klein
Autor: Andreas Winkelmann
Sprecher: Simon Jäger
6 CDs – ca. 457 Min.
gekürzte Lesefassung
Audio Media
? 19,95 (D), sFr 36,50 (UVP)
ISBN 978-3-86804-557-4

Der junge Anwalt Sebastian Schneider bekommt eines Tages einen seltsamen Brief: die erste Strophe des Liedes »Hänschen klein« und das innige Versprechen einer Frau, dass sie und ihr Hans bald wieder vereint sein werden.

Sebastian glaubt an einen Irrtum. Er ahnt nicht, dass er einen Liebesbrief in den Händen hält, der sein Leben zerstören wird: den Brief einer Mutter, die – totgeschwiegen, totgeglaubt, dem Wahnsinn verfallen – auf der Jagd nach ihrem Sohn ist.

Und bereit, für ihr Hänschen klein über mehr als eine Leiche zu gehen …

Sprecher
Simon Jäger
, geboren 1972 in Berlin, synchronisiert viele populäre Hollywood-Stars: u. a. Matt Damon in „Die Bourne Verschwörung“, Heath Ledger in „Brokeback Mountain“, Josh Hartnett in „Pearl Harbour“ und River Phoenix in „Indiana Jones III“. Außerdem arbeitet er als Autor und Regisseur.
Autor
Andreas Winkelmann
, geboren im Dezember 1968, entdeckte schon in jungen Jahren seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten. Als zum Schreiben Berufener hielt er es in keinem Job lange aus. Er war unter anderem Soldat, Sportlehrer und Taxifahrer, blieb jedoch nur dem Schreiben treu. „Der menschliche Verstand erschafft die Hölle auf Erden, und dort kenne ich mich aus“, beschreibt er seine Faszination für das Genre des Bösen. Er lebt heute mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen.

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Hölle


Hölle
Autor: Will Elliott
Seiten: 400, TB.
Piper
? 9,95 (D), ? 10,30 (A), sFr 17,90 (UVP)
ISBN 978-3-492-26709-0

Als Jamie eines Nachts  beinahe einen Clown überfährt, der urplötzlich vor seiner Motorhaube auftaucht, ist nichts mehr, wie es war.
Jamie erhält unheimliche Drohungen, und eine Horde mordgieriger Geschöpfe in Clownskostümen macht Jagd auf ihn. Die Clowns entführen Jamie in den Pilo-Zirkus, eine bizarre, jenseitige Welt, beherrscht von unheimlichen Akrobaten, Zwergen, Freaks und Wahrsagern.
Ein geheimnisvolles Pulver erfüllt jeden Wunsch, und auch Jamie verfällt ihm. Doch wer es einnimmt, wird zum erbarmungslosen Killer. Wenn Jamie diese Hölle entkommen will, muss er nicht nur den Zirkus zerstören, sondern auch seinen größten Feind besiegen – die eigene dunkle Seite…
Autor
Will Elliott
war eigentlich nur ein 27-jähriger Australier, der sich zum Ziel gesetzt hatte, einmal einen Roman zu veröffentlichen. Ohne viel Hoffnung sandte er sein Manuskript für den ABC Fiction Award ein, einen der wichtigsten australischen Literaturpreise. »Hölle« gewann den mit 10.000 US-Dollar dotierten Preis, wurde für den International Horror Guild Award nominiert und in fünf Sprachen übersetzt. Will Elliott lebt heute als freier Schriftsteller in Brisbane.

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Höllenknecht


Höllenknecht – Die Verbrechen von Frankfurt.
Autorin: Ines Thorn
Seiten: 352, TB.
rororo
? 8,95 (D)
ISBN 978-3-499-24942-6

Mord und schwarze Magie.

Frankfurt, 1532. Auf dem Römer wird ein menschlicher Arm gefunden, ein paar Tage später ein Bein. Die Frankfurter sind sicher: Ein Kannibale treibt sein Unwesen. Und das ausgerechnet zur Herbstmesse, zu der Händler aus aller Welt in die Stadt strömen!
Nur Richterswitwe Gustelies und Tochter Hella lassen sich von der Aufregung nicht anstecken. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie bald auf eine Spur. Ein magisches Buch soll im Umlauf sein, und mancher würde töten, um es zu besitzen …
Autorin
Ines Thorn
ist mit Leib und Seele Autorin. Sie ist in Leipzig aufgewachsen und lebt seit 1990 in Frankfurt.

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Hören bis zum Morgengrauen


Hören bis zum Morgengrauen
Autoren: versch.
Sprecher: versch.
8 CDs – 428 Min.
Lesungen
Der Hörverlag
? 19,99 (D), sFr 35,20 (UVP)
ISBN 978-3-86717-465-7

Diese Sammlung packender Kurzkrimis aus der Feder internationaler Bestseller-Autoren garantiert spannungsgeladene Nächte! Halten Sie den Atem an, wenn durch die Stimmen von Frank Schätzinh, Christian Baumann, Stefan Wilkening und vielen anderen bestialische Taten und skrupellose Täter ans Licht geführt werden.

Acht atemberaubende Krimis von Top-Autoren: Frank Schätzing, Arne Dahl, Håkan Nesser, Åke Edwardson, Mary Higgins Clark, Val McDermid und Patricia Highsmith.

1. Arne Dahl: Das dritte Auge, gelesen von Markus H. Eberhard
In der Weihnachtszeit in Mexico-Stadt. Es herrscht ein gewaltiges Durcheinander in der Stadt, da täglich Fiestas zur Huldigung der Jungfrau Maria gefeiert werden, als der Unfall passiert: Ein Penner, in einem uralten Mantel, mit einer Banane in der Hand, wird mitten auf der Straße von einem Auto überfahren. Es gibt drei Zeugen, die alle nichts Ungewöhnliches gesehen haben. Kommissar Alberto Reyes hat jedoch ein untrügliches Gefühl, dass es sich hier nicht um einen Unfall handelt und beginnt mit seinen Ermittlungen. Der Gerichtsmediziner findet im Auge des Überfahrenen ein zweites, kleines Auge, dass wie ein Vogelauge aussieht…

Autor
Arne Dahl
ist das Pseudonym des schwedischen Romanautors Jan Arnald, geboren 1963, der für die schwedische Akademie arbeitet, die jährlich die Nobelpreise vergibt. Als Arne Dahl wurde er in den letzten Jahren mit seinen Kriminalromanen um den Stockholmer Inspektor Paul Hjelm bekannt und vom Publikum und von der Kritik begeistert aufgenommen. Misterioso war Arne Dahls Deutschlanddebüt und Paul Hjelms erster Fall, danach erschienen Böses Blut, Falsche Opfer und zuletzt Tiefer Schmerz. Arne Dahl wurde 2004 mit dem wichtigsten dänischen Krimipreis ausgezeichnet, dem Palle Rosenkrantz Preis.

2. Ake Edwardson: Eiszeit, gelesen von Stefan Wilkening
Kommissar Munter steht vor einem Rätsel: Eine Frauenleiche ohne Kopf, ein Einbruch im Eislaufclub und eine vermisste Frau. Immer tiefer gräbt er sich in seine Ermittlungen, bis ihm mit Schrecken klar wird, wie alles zusammenhängt ?

Autor
Åke Edwardson
, Jahrgang 1953, lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Göteborg. Bevor er sich dem Schreiben von Romanen widmete, arbeitet er als erfolgreicher Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten, schrieb Sachbücher und hat an der Universität von Göteborg ?Creative Writing? unterrichtet. Zwei seiner Kriminalromane wurden mit dem ?Crime Writer´s Award? der Schwedischen Akademie ausgezeichnet, Radio Bremen verlieh Edwardson den ?Radio Bremen ? Krimipreis 2004?.

3. Mary Higgins Clark: Die Leiche im Schrank, gelesen von Marion Breckwoldt
Alvirah Meehan kehrt von einer Reise in ihre New Yorker Luxus-Wohnung zurück. Die ehemalige Putzfrau ? durch einen Lotteriegewinn zu Reichtum gekommen ? findet in ihrem Schrank die Leiche einer Schauspielerin, die sie von einer Aufführung ihres Neffen kannte…

Autorin
Mary Higgins Clark
, geboren in New York, lebt und arbeitet in Saddle River, New Jersey. Sie zählt zu den erfolgreichsten Thrillerautorinnen weltweit.Mit ihren Büchern führt Mary Higgins Clark regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten an und hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u.a. den begehrten „Edgar Award“.

4. Mary Higgins Clark: Schlaf, Kindchen, schlaf, gelesen von Beate Himmelstoß
Auf der Säuglingsstation im Krankenhaus wird Alvirah Meehan Zeugin einer Kindesentführung. Aufgrund ihrer Freundschaft zu den Eltern ist es für sie selbstverständlich zu helfen. Alle Spuren auf der Suche nach dem Baby verlaufen jedoch im Nichts. Bis ihr ein gelber Babyschlafsack den entscheidenden Hinweis liefert ? Beate Himmelstoß beherrscht alle Stimmen in diesem verzwickten Fall: die der kühnen Hobby-Detektivin, die der unzurechnungsfähigen Entführerin sowie die der liebenswerten Oma. Virtuos gelingt es ihr den Spannungsbogen bis zur letzten Sekunde aufrechtzuerhalten und uns Hörern den Atem zu rauben.

5. Patricia Highsmith: Leise, leise im Wind, gelesen von Thomas M. Meinhardt
Hinter den liebenswürdigsten Fassaden verbergen sich oft die tiefsten Abgründe: so auch bei Skip. Er beginnt einen unerbittlichen Streit mit seinem Nachbarn. Als Skip dessen Hund tötet, ist dies nur der Anfang für seinen perfiden Plan, ihn für immer verschwinden zu lassen …

Autorin
Patricia Highsmith
, geboren 1921 in Fort Worth, aufgewachsen in Texas und New York. Studium der Literatur und Zoologie. Erste Erfolge als Comictexterin, ab 1950 Buchveröffentlichungen, die auch von Alfred Hitchcock verfilmt wurden und sie berühmt machten. Sie verstarb 1995 in Locarno.

6. Val McDermid: Tödliche Affäre und Auf dem Pfad der Tugend, gelesen von Thomas M. Meinhardt
Verrat und Betrug, durchtriebene Täter und der perfekte Mord. Bestsellerautorin Val McDermid ist tough und die Männer in ihren Geschichten sind es auch: Ob als kleiner Gauner, der es nicht schafft, sich aus der Unterwelt zu verabschieden, oder als Schriftsteller, der seine Auserwählte nur aus einem bestialischen Grund ins Bett hineinmanövriert – beide verfolgen einen kaltblütigen Plan.

Autorin
Die gebürtige Schottin und Gold Dagger-Preisträgerin Val Mc Dermid arbeitete nach ihrem Universitätsabschluss ab 1975 als Journalistin (u.a. für die Tageszeitung ´people´ in Manchester). 1991 zog sie sich aus dem Journalistengeschäft zurück und betätigt sich seither hauptberuflich als Autorin. Sie war knapp 10 Jahre in der britischen Gewerkschaft aktiv, was sich in ihrem Krimi „Der Aufsteiger“ widerspiegelt. Neben den erfolgreichen Krimis mit der lesbischen Heldin Lindsay Gordon erscheint inzwischen auch die zweite Erfolgsserie der Autorin mit Detektivin Kate Brannigan aus Manchester. Die Autorin veröffentlichte auch Hörspiele und zwei Theaterstücke.

7. Hakan Nesser: Shit happens, gelesen von Christian Baumann

Kuriose Dinge geschehen am Heiligabend in einem Juwelierladen im kleinen Lundmark: Ein als Weihnachtsmann verkleideter Gangster klaut Schmuck von unschätzbarem Wert, schluckt ihn herunter, wird aber noch auf der Flucht geschnappt. Die Juwelen bleiben jedoch unauffindbar. Bei diesem Fall sind der Spürsinn und die Intuition des eigenwilligen Ermittlers Burman gefordert …

Autor
Håkan Nesser
wurde am 21. Februar 1950 in Kumla bei Örebro (Närke) geboren. Er ist einer der erfolgreichsten Krimiautoren Schwedens. Für seine Kriminalromane um Inspektor Van Veeteren erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, sie sind in mehrere Sprachen übersetzt und wurden erfolgreich verfilmt. Daneben schreibt er Psychothriller, die in ihrer Intensität und atmosphärischen Dichte mit den besten Bücher von Georges Simenon und Patricia Highsmith verglichen werden.Håkan Nesser ist Oberstufenlehrer und unterrichtet Schwedisch, Englisch und Geschichte, er ist Vater von zwei Kindern und lebt in heute Uppsala.

8. Frank Schätzing: Der Puppenspieler, gelesen vom Autor
Als der Puppenspieler Koch seinen Kollegen Schlemmer eines Nachts zu sich einlädt, kommt dieser einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur …

Autor
Frank Schätzing
, geboren 1957, lebt gleich mehrere Leben. Als Kreativchef einer Werbeagentur, Musiker und Musikproduzent, begeisterter Hobbykoch und seit Mitte der Neunziger als Schriftsteller. Frank Schätzing gehört zu den erfolgreichsten deutschen Spannungsautoren und lebt und arbeitet in Köln. Er erhielt den KölnLiteraturpreis 2002.

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Hélène Grimaud „Bach“


Hélène Grimaud „Bach“
Deutsche Grammophon

Mit der Zusammenstellung ihrer ersten Bach-CD hat Hélène Grimaud einen ungewöhnlichen Weg beschritten, indem sie Werken von Bach die Bach-Arrangements anderer Komponisten gegenüberstellt.

Hélène erklärt ihren Ansatz so: ?Die Idee entstand, weil ich mich fragte, warum Bachs Musik alle Menschen berührt und anspricht. Ich wollte dem Geheimnis ihrer universalen Kraft näher kommen.?

Und weiter: ?Ich wollte von Anfang an reinen Bach mit Transkriptionen seiner Werke zusammenbringen, um deutlich zu machen, dass das Instrument bei seiner Musik nicht besonders wichtig ist ? die Botschaft geht über das Medium hinaus.

Ich wollte ein Programm schaffen, das abwechselt zwischen seinen originalen Kompositionen und seiner Musik, wie sie mit den Augen anderer Komponisten zu sehen ist.?

Interview (Auszug):
Das Konzept dieses Album-Programms erläutert Hélène Grimaud im Gespräch mit Michael Church.
Was bedeutet Bach für Sie?
HG: Wie für viele andere Musiker und Komponisten ist Bach für mich die Bibel, und zwar seit ich als Kind begann ihn zu spielen – ihn jeden Tag zu spielen, war das Fundament für alles andere. Und es handelt sich um eine Bibel mit unendlich vielen Interpretationen, durch die man seine Beziehung zur Musik, zu sich selbst und zur Welt neu bestimmen kann.

Und was ist das Anliegen dieser CD?
HG: Die Idee entstand, weil ich mich fragte, warum Bachs Musik alle Menschen berührt und anspricht. Ich wollte dem Geheimnis ihrer universalen Kraft näher kommen. Wir Instrumentalisten messen unsere geistige und technische Entwicklung daran, wie wir seine Musik spielen – das ist unser Prüfstein. Und für Pianisten ist das Wohltemperierte Klavier die Bibel in der Bibel. Es geht um Tonarten, jede mit ihrem eigenen Charakter, und um die Grundsätze freier bzw. strenger Komposition. Ich wollte, dass diese CD dieselben Grundsätze widerspiegelt.

Wie entwickelten Sie die Idee weiter?
HG: Ich wollte von Anfang an reinen Bach mit Transkriptionen seiner Werke zusammenbringen, um deutlich zu machen, dass das Instrument bei seiner Musik nicht besonders wichtig ist – die Botschaft geht über das Medium hinaus. Ich wollte ein Programm schaffen, das abwechselt zwischen seinen originalen Kompositionen und seiner Musik, wie sie mit den Augen anderer Komponisten zu sehen ist.

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Häuserkampf


Häuserkampf
Autorin: Beate Baum; Seiten: 280, TB.
Gmeiner Verlag
Preis: ? 9,90 (D)
ISBN 978-3-89977-775-8

Vorweihnachtszeit in Dresden. Die Journalistin Kirsten Bertram und ihr Freund Andreas Rönn, Lokalchef der „Dresdner Zeitung“, freuen sich auf die nahenden Festtage.

Das ändert sich schlagartig, als Andreas? ungeliebter Bruder Frank auftaucht. Als Geschäftsführer einer Hamburger Baufirma will er im Dresdner Hechtviertel, einem Teil der Neustadt und ausgewiesenen Sanierungsgebiet, im großen Stil tätig werden.

Andreas ist sich sicher, dass sein Bruder dabei mit unlauteren Mitteln vorgeht. Er beginnt zu recherchieren und steht bald nicht nur vor den Abgründen seiner Familiengeschichte, sondern befindet sich mit Kirsten inmitten eines mörderischen Kampfes um die von der Sanierung betroffenen Häuser.

Autorin
Beate Baum wurde 1963 in Dortmund geboren. Sie studierte Literaturwissenschaft, Germanistik und Politologie in Bochum und arbeitete bei einer Thüringer Tageszeitung. Heute lebt sie als freie Krimiautorin sowie Kultur- und Reisejournalistin in Dresden. Bislang sind drei Kriminalromane um die Journalistin Kirsten Bertram sowie zahlreiche Kriminalgeschichten von ihr erschienen. Nachdem Baum zu den Anthologien „Mords-Sachsen“ und „Mords-Sachsen 2“ jeweils einen Kurzkrimi beigetragen hat, wird jetzt mit „Häuserkampf“ auch die „Kirsten Bertram“-Reihe im Gmeiner-Verlag fortgesetzt.

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Hüter der Macht – Das dunkle Jahrhundert 1


Hüter der Macht – Das dunkle Jahrhundert 1
Autorin: Sara Douglas; Seiten: 432, gebunden
Verlag: Piper
Preis: e 16,90 (D), ? 17,40 (A), sFr 30,90 (UVP)
ISBN 978-3-492-70162-4

Ein phantastisches historisches Abenteuer vor dem Hintergrund der großen Pest von 1348: ein Dominikanermönch auf der Suche nach einem verschollenen magischen Buch. Der atemberaubende Pageturner für alle Fans von Diana Gabaldon, Bernard Cornwell und Rebecca Gablé.
Im Jahr 1348 wütet in Rom die Pest. Ungeachtet drohender Gefahren verlässt der Mönch Wynkyn de Worde die schützenden Mauern seiner Abtei und begibt sich auf den Weg in die Reichsstadt Nürnberg. Als Auserwählter des Herrn kann nur er sich dem Höllenschlund mit seinen dämonischen Kreaturen in den Weg stellen, der sich alljährlich im Dickicht der Wälder um Nürnberg öffnet.

Als Wynkyn unerwartet der Pest zum Opfer fällt, geht sein magisches Buch zur Bannung dämonischer Kräfte verloren. Die Welt scheint dem Untergang geweiht. Bis der Dominikanermönch und Edelmann Thomas Neville Wynkyns Erbe antritt und sich auf die Suche nach dem verschollenen Buch begibt. Doch dann begegnet er der schönen Lady Margaret, und sein Entschluss gerät ins Wanken.

»Mit visionärer Kraft« (Locus) beschreibt Sara Douglass eine abenteuerliche und lebensgefährliche Reise durch das Zeitalter der Ritter, Bauern und Heiligen.

Autorin
Sara Douglass
, geboren 1957, ist Australiens erfolgreichste Fantasy-Autorin. Auf deutsch erscheinen ihre Werke im Piper Verlag: die Epen »Unter dem Weltenbaum«, »Die Macht der Pyramide« und »Im Zeichen der Sterne«. Zuletzt erschien der erste Band ihres Mittelalter-Epos »Hüter der Macht. Das dunkle Jahrhundert«. Als Historikerin sammelt Sara Douglass antike Folianten und Landkarten. Sie lebt in einem alten Haus mit verwunschenem Garten in Tasmanien. Weiteres zur Autorin:

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Höhner „Jetzt und hier!“


Höhner „Jetzt und hier!“
EMI

Anfang des Jahres fragten die Höhner so erfolgsgekrönt wie nie zuvor: ?Wenn nicht jetzt, wann dann??. Die logische Antwort lautet nur knapp neun Monate später: ?Von mir aus sofort!?

Mit anderen Worten: Die Zukunft des landesweit populärsten Exportschlagers ?Kölscher Lebensart? hat gerade erst begonnen. ?jetzt und hier!? . Nach dreieinhalb beständig erfolgreichen Dekaden Karriere und einem goldenen Jahr, in dem die Band eine wahre Flut an Edelmetall-Trophäen verbuchen konnte, blickt das Sextett lieber in die Zukunft und lebt viel zu gerne in der Gegenwart, als dass es sich genüsslich rückblickend auf seinen Lorbeeren ausruht. ?jetzt und hier!? ist Momentaufnahme und Vision zugleich.

In introvertierter Selbstbetrachtung kreativ zu sein, war nie ihr Ding. Vom Leben im künstlerischen Elfenbeinturm ganz zu schweigen. Die Höhner-Seele will die Zuhörer packen, direkt und unverschnörkelt in den Arm nehmen. ?jetzt und hier!? .

Dass es ihnen dabei an Ehrlichkeit und Gradlinigkeit keinesfalls mangelt, haben die Höhner in der Vergangenheit hinlänglich bewiesen. ?jetzt und hier!? , der neue Longplayer-Streich der Kölner zeigt jeden einzelnen der sechs Höhner als ehrliche Haut, dessen jeweiliger Beitrag zum neuen Album aus tiefstem Herzen kommt. Hier wird nicht dem schnellen Euro hinterher gehechtet. In ihren dreizehn neuen Songs lassen die Höhner ihre Herzen sprechen. Tröstend, mut machend und stimmungsmäßig dermaßen auf die Vollen hauend, dass garantiert niemand unberührt bleibt. Den sechs Köpfen ist ein Herzenswerk gelungen. ?jetzt und hier!? .

Ihr Stilmittel, die Musik, speist sich dabei stärker denn je aus einem unendlichen Kosmos mitreißend differenzierte Töne. Dem urbanen Rock wird Rechnung getragen, obschon er gleichzeitig mit allerlei akustischem Instrumentarium wie Flöte und Akkordeon auf eine grenzenlose, folkloristische Fährte gelockt wird. Im Grunde ist es Folkrock im besten Sinne, der die genuine musikalische Sprache der Höhner auszeichnet. Weil er mit seinem erdigen Aufeinandertreffen von Stromgitarre und Ziehharmonika mitten ins Herz trifft.

Weit über regionale Grenzen hinaus. Obwohl er sich vor allem aus der kulturellen Vielfalt speist, die sich innerhalb der Grenzen der Domstadt abspielt. Oder um es mit den Worten von Henning Krautmacher, Hauptvokalist der Höhner, augenzwinkernd zu sagen: ?Wenn London der Schmelztiegel der englischen Nation ist, dann gilt das für Köln in Bezug auf Deutschland schon lange. Der Kölner ist das Resultat seiner multikulturellen Sozialisation. Dieser Multikulti-Geist macht unsere kölsche Seele aus. Wir umarmen lieber und schließen alles in unseren Kreis ein, als dass wir ausgrenzen.?

Früher hatten die Erfolg, die so taten als ob. Die Qualität unserer Zeit drückt sich nicht zuletzt im Erfolg solcher Künstler aus, die sich so darstellen wie sie sind. An deren Speerspitze stehen die Höhner. Weil bei ihnen Grundwerte wie Gemeinschaft, Zusammengehörigkeitsgefühl und das Bekenntnis zur Feierlaune über die Rampe kommen, die in dieser individualisierten Zeit begierig aufgenommen werden.

Und weil man unmittelbar feststellt, dass diese Werte von den sechs Musikern nicht nur dargestellt, sondern tatsächlich gelebt werden. Das darf mit Verlaub nach 35 Karrierejahren getrost als Kunststück bezeichnet werden. Als ein Stück Kunst, das vorgestern das Rheinland, gestern die komplette Republik und heute das europäische Ausland beeindruckt.

Schon morgen könnte sich das außereuropäische Ausland mitreißen lassen, von den ?Festpiraten?, die endlich einen Neologismus für ihr garantiertes Auftauchen bei jeder fetzigen Party gefunden haben. Aber was heißt schon Ausland bei einer Band, die sich zur ganzen Welt bekennt? Genau da gehört sie hin. In eine Welt ohne nationale, religiöse oder stilistische Grenzen. Kurzum ins ?jetzt und hier!? .

Artist-Page

Tracks
1. Irgendwann (ist jeder einmal dran)
2. Du bes nit allein
3. Mir kumme mit allemann vorbei (Festpiraten)
4. Spar ding Dräum nit op för morje!
5. Gut so, wie es ist
6. Mir jeiht et jot
7. Morgen
8. Von mir aus sofort
9. Nimm mich mit
10. C?est la vie
11. Ich würd´alles geben
12. I?m a part of it (Naturallianz-Version)
13. Ich bin bei Dir

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Hände weg von Mississippi


Hände weg von Mississippi
Deutschland 2007; ca. 96 Min.; EuroVideo; Regie: Detlev Buck; Darsteller: Zoë Mannhardt, Katharina Thalbach, Christoph Maria Herbst, Detlev Buck, Heidi Kabel, Hans Löw, Milan Peschel, Ingo Naujoks
Ton: DD 5.1; PAL; RC 2

Endlich Ferien! Emma (Zoë Mannhardt) kann es kaum erwarten, wieder zu Oma Dolly (Katharina Thalbach) aufs Land zu fahren. Jede Menge Tiere, Natur pur und Freund Leo (Karl Alexander Seidel) erwarten sie.

Doch diesmal ist nichts wie sonst: Der alte Klipperbusch ist gestorben. Seitdem treibt sich sein Neffe Albert Gansmann (Christoph Maria Herbst) im Dorf herum. Er hat es auf das Anwesen abgesehen, für das er hochtrabende Pläne hat. Um jedoch an das Erbe zu kommen, muss er sich um die Stute Mississippi kümmern. Dumm nur, dass er sie gerade an Emma verkauft hat. Er setzt nun alles daran, das Pferd wieder zurückzubekommen ?

Für Emma, Dolly und ihre Freunde beginnt ein aufregender Sommer, und sie haben allerhand zu tun, um Mississippi vor Gansmanns Attacken zu retten.

Extras
Hörfilmfassung für Blinde
Making of
Bei den Dreharbeiten
Interviews mit Detlev Buck, Zoë Mannhardt, Katharina Thalbach, Christoph Maria Herbst & Milan Peschel, The BossHoss, Cornelia Funke, Maggie Peren & Stefan Schaller
Audiokommentar von Detlev Buck, Katharina Thalbach und Jana Marsik (Kamera)

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Hélène Grimaud „Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 – Klaviersonate Nr. 28“


Hélène Grimaud „Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 / Klaviersonate Nr. 28“
CD & Bonus-DVD; Deutsche Grammophon

Hélène Grimaud wurde 1969 in Aix-en-Provence in Südfrankreich geboren. Sie studierte bei Jacqueline Courtin am dortigen Konservatorium und anschließend bei Pierre Barbizet in Marseille. Im Alter von 13 Jahren wurde sie am Pariser Conservatoire angenommen, wo sie 1985 den ersten Preis im Fach Klavier erhielt. Im Juli des Jahres, gleich nach dem Examen, nahm sie Rachmaninows Sonate Nr. 2 und dessen gesamte Etudes-Tableaux op. 33 auf (Grand Prix du disque 1986).

Weiteren Unterricht nimmt sie bei Gyorgy Sandor und Leon Fleisher. Das Jahr 1987 brachte den entscheidenden Durchbruch mit Auftritten bei der MIDEM in Cannes und beim Klavierfestival von La Roque d?Anthéron, ihrem ersten Recital in Tokio und der Einladung Daniel Barenboims, mit dem Orchestre de Paris zu spielen. Seither hat sie mit vielen großen internationalen Orchestern und renommierten Dirigenten gearbeitet.

Hélène Grimaud fasziniert, die Französin ist eine der scharfsinnigsten Klavierspielerinnen unserer Zeit, die mit allen großen Orchestern der Welt unter den berühmtesten Dirigenten konzertiert und sie ist eine leidenschaftliche Musikerin, die immer wieder mit spannenden Konzeptalben überrascht.? eine wahre Philosophin am ­Flügel.

Nun hat sie sich ein großes Werk der Pianoliteratur vorgenommen, Beethovens Fünftes Klavierkonzert. Das ­Ergebnis ist ein Ereignis: Ohne Pathos liefert sie die zeitgenössische Fassung eines Klassikers. Bei Grimaud hören wir Gedanken, Reflexionen und Ideen, kein Heldentum. Und dennoch ist das letzte Klavierkonzert des Bonner Meisters auch in Grimaud?scher Interpretation ein Musikstück der Extreme, eine Seelenwanderung durch die Täler der Weltverzweiflung und über die Gipfel der Ideologien hinweg. Dabei blickt sie auf die Welt aus einem melancholischen Inneren und offenbart Musik als einen Kampf unserer Zeit.

Sie veröffentlichte jetzt ein Buch: „Lektionen des Lebens“. hier

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Meinung
Sie ist der dritte Künstler der Deutschen Grammophon, der es in diesem Jahr mit Beethoven aufnimmt. Nachdem bereits Mikhail Pletnev und Lang Lang CDs mit Klavierkonzerten von Ludwig van Beethoven einspielten, bringt nun Hélène Grimaud ihre Version von Beethovens 5. Klavierkonzert auf den Markt. Doch auch der ?Philosophin am Klavier?, wie Grimaud ob ihrer hohen Intelligenz und Bildung genannt wird, gelingt es kaum, dieses majestätische Klaviermonument, das so oft gespielt wurde, musikalisch in metaphysische Sphären zu rücken. ?Das Klavierkonzert ist wie ein Biest, vor dem man unglaublich Respekt hat?, sagt sie und sie ahnt, dass es das auch immer bleiben wird. Doch sie wäre nicht Helene Grimaud, wenn sie sich nicht mutig dem ?Biest? stellen würde. Was nichts anderes heißt: sie fechtet den dramatischen Kampf aus zwischen ?Geist? (Solist) und ?Materie? (Orchester) – oder wenn man so will – zwischen ?Herr? und ?Knecht? im Sinne des Philosophen Georg Friedrich Hegel, der schließlich im gleichen Jahr wie Beethoven geboren wurde. Doch ein philosophisches Ereignis resultiert aus Grimauds musikalischem Ringen nicht – trotz entfesselter Momente und sehr inspirierender Passagen. Teresa Pieschacón Raphael (amazon.de)

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Hüter des Tempels


Hüter des Tempels
Autor: Jorge Molist; Seiten: 511, TB.; Verlag: Heyne; Preis: ? 8,95 (D), ? 9,20 (A), sFr 16,90 (UVP)
ISBN 978-3-453-81090-7

Das eher gleichförmige Leben des erfolgreichen Geschäftsmannes Jaime Berenguer gerät von einem auf den anderen Tag aus den Fugen, als ein Arbeitskollege in seinem Büro einem Anschlag zum Opfer fällt.

Während die Ermittlungen auf Hochtouren laufen und auch das FBI zugeschaltet wird, vermutet seine attraktive Kollegin Karen dahinter die Machenschaften einer machtgierigen religiösen Sekte – den Hüttern des Tempels.

Karen selbst ist Mitglied der Katharer, einer Geheimgesellschaft, die sich seit Generationen dem Kampf um Freiheit verschrieben hat. Obwohl ihm als rational denkenden Menschen die mysteriösen Versammlungen der Katharer eher suspekt sind, tritt Jaime der Sekte bei und muss erkennen, dass seine Seele wiedergeboren wurde – er taucht ein in ein früheres Leben.

Im Spanien des 13. Jahrhunderts war er ein König zwischen bedingungslosem Machtwillen und leidenschaftlicher Liebe. Die Ereignisse spitzen sich zu, als eine weitere Mitarbeiterin des Unternehmens auf brutale Weise gefoltert und ermordet wird.

Autor
Jorge Molist
wurde 1951 in Barcelona geboren. Durch seine Arbeit als Ingenieur verbrachte er viele Jahre in den Vereinigten Staaten und verschiedenen europäischen Ländern. Seine Begeisterung und Kenntnis der Geschichte brachte ihn zum Schreiben historischer Romane. Für „Das zweite Testament“, alleine in Spanien über 150.000 Mal verkauft, wurde er 2004 für den „Premio de Novela Histórica Alfonso X el Sabio“ nominiert. Es wurde in 10 Sprachen übersetzt. Heute lebt Jorge Molist als Unternehmensleiter in Madrid.

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Hörig


Hörig
Autorin: Nelly Arcan; Seiten: 215, TB.; Verlag: List; Preis: ? 7,95 (D), ? 82,0 (A), sFr 14,60
ISBN 978-3-548-60697-2

Als »Hure« begegnete Nelly zahllosen Männern. Jetzt ist sie einem einzigen verfallen. Ist es erotische Faszination? Ist es Liebe? Was bindet sie an diesen Egoisten, der im Internet nach Pornographie sucht und sie rücksichtslos hintergeht? In einem schonungslosen Abschiedsbrief zieht sie eine endgültige Bilanz.

Gegen diese Liebe ist sie machtlos, denn er berührt sie, wie es noch keinem Mann gelungen ist. Ihm, dem egozentrischen Journalisten, Frauenhelden und Computersex-Fanatiker, wird Nelly hörig. Doch obwohl sie miteinander magische Augenblicke erleben, überwiegt schließlich seine Scheu vor einer Bindung. Sie versucht ihn zu verstehen, indem sie seine Lust an der Pornographie neben ihre eigene Vergangenheit als Hure stellt, er quält sie mit Erzählungen über erotische Erlebnisse mit anderen Frauen.

Immer mehr klammert sie sich an ihn, beginnt zu trinken, raucht, kokst, arbeitet fast nicht mehr – bis es schließlich zu Ende ist. In einem langen Brief an ihren ehemaligen Liebhaber rekapituliert Nelly die schmerzliche Liebesbeziehung in allen Details. Es ist zugleich ein Abschiedsbrief, mit dem sie sich von der Liebe und vom Leben löst, geschrieben in einem Tonfall, der zwischen Distanz und tiefer Verletztheit schwingt, mit einer Atemlosigkeit, hinter der sich die eigentlichen Gefühle verbergen. Nelly Arcans zweiter Roman lädt ein zur Entdeckung einer großen Schriftstellerin.

Autorin
Nelly Arcan
kam 1975 in der kanadischen Provinz Quebec zur Welt. Sie hat Literatur studiert und lebt als Schriftstellerin in Montreal. Ihr Roman Hure war in Frankreich ein Bestseller und machte sie international bekannt.

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Meinung
Etwas fehlt in der Protagonistin von Hörig, etwas, was den Blick in ihre Zukunft erlauben würde. Denn die Tarot-Karten der Tante, aus denen sie eigentlich das Schicksal aller ablesen kann, versagen bei Nelly sträflich. ?Etwas in mir fehlte?, heißt es dem entsprechend im Roman von Nelly Arcan. ?Ich sage das, weil in den Tarot-Karten meiner Tante nie etwas über mich stand, sie konnte mir die Zukunft nie voraussagen, selbst als ich noch ein kleines Mädchen war, unbeschadet der Pubertät.?

Aber dann begegnet sie einem Mann, der ihre ganze Zukunft zu bestimmen scheint, der sie in Beschlag nimmt, obwohl er sie hintergeht und im Internet unaufhörlich nach Porno-Seiten sucht. Auch wenn sie — das ehemalige Callgirl — sich den Fortgang ihrer Lebensgeschichte wahrlich anders vorgestellt hat, verfällt sie dem Verführer. Nach einem unglaublichen Anfang aber droht ihre Liebe zu einem Spiel zu werden, in dem sie nur verlieren kann. Die Geschichte ihrer Lossagung beginnt …

Mit ihrem Roman Hure sorgte die inzwischen 30-jährige kanadische Autorin Nelly Arcan aus Quebec für Furore. Schonungslos und offen nannte die Literaturkritik ihre Sprache, aber wäre es nur das, so würde Arcan nicht aus der großen grauen Zahl talentierter Autorinnen und Autorinnen herausragen. Tatsächlich kann Arcan beträchtlich mehr. Denn sie besitzt auch das Talent, überaus poetisch und — vor allem atmosphärisch dicht — zu erzählen. Wer eine klare, offene, bisweilen (wenn auch selten) auch obszöne Sprache nicht leiden kann, für den ist Hörig vielleicht nicht das richtige. Für alle anderen kann man diesen fulminanten Roman nur empfehlen. Große Literatur. Isa Gerck (amazon.de)

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