Eine Dystopie von beklemmender Aktualität.

Als Mitarbeiter des Ministeriums für Wahrheit verbringt Winston Smith seine Tage damit, die Geschichte zugunsten der regierenden Partei umzuschreiben. Aber in seinem Inneren wächst ein Widerstand gegen das totalitäre System, in dem das Leben aufs Strengste reguliert und überwacht wird. Als Winston sich verbotenerweise verliebt, erfährt er, was der Wunsch nach Freiheit kostet.

Orwell, laut «Observer» der größte Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, gelang mit seiner beklemmenden Vision einer Staatsdiktatur, die kein Privatleben duldet, sondern die Gedanken und Gefühle der Bürger bis ins Letzte diktiert, ein Großklassiker der Moderne.

Der aktuellste Klassiker aller Zeiten in Neuübersetzung von Lutz-W. Wolff. Mit einem exklusiven Vorwort von Robert Habeck. Eine ungekürzte Lesung mit Christoph Maria Herbst.

Sprecher
Christoph Maria Herbst
, geboren 1966 in Wuppertal, absolvierte zunächst eine Ausbildung als Bankkaufmann, bevor er sich für die Schauspielerei entschied. Es folgten Theaterengagements, u. a. am Stadttheater Bremerhaven, am Metropoltheater München und am Hebbel Theater Berlin. Zudem stand er bei den Nibelungenfestspielen Worms als Hagen für Das Leben des Siegfried und in Berlin für das Stück „Männerhort“ (beides 2009) auf der Bühne. Er agierte von 2002 bis 2004 bei Anke Engelkes „Ladykracher“, wofür er seinen ersten Deutschen Comedypreis als bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Titelrolle in „Stromberg“ wurde er mit vier weiteren Comedypreisen, 2005 mit dem Bayerischen Fernsehpreis, 2006 mit dem Adolf-Grimme-Preis und 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Hauptrollen und markante Nebenrollen spielte Christoph Maria Herbst u. a. in Bully Herbigs „(T)Raumschiff Surprise“, „Der Wixxer“ (beide 2003), „Hui Buh, das Schlossgespenst“ (2005), „Hände weg von Mississippi“ (2006), „Wickie und die starken Männer“ (2008) sowie in der Krimiserie „Kreutzer kommt…“ (2010 und 2012). Als Synchronsprecher agierte er u. a. für die Kinofilme „Horton hört ein Hu“ und „Willkommen bei den Sch’tis“. Er sprach die Hörbücher der Tommy-Jaud-Romane „Vollidiot“, „Resturlaub“ und „Millionär“, Ralf Husmanns „Nicht mein Tag“, Zweigs „Schachnovelle“ und seinen Debütroman „Ein Traum von einem Schiff“, der 2010 im Scherz Verlag erschien. Für den Hörverlag hat er bereits Titel von Josh Bazell, Alan Bennett, Julia Boehme und Matt Haig gelesen.

Autor
George Orwell
(1903-1950), eigentlich Eric Arthur Blair, wurde in Indien als Sohn eines britischen Kolonialbeamten geboren. Nach Studienjahren in Eton und Wellington trat er 1922 in den burmesischen Polizeidienst ein. 1927 zog er zurück nach England und arbeitete dort sowie in Paris als Journalist, Tellerwäscher und Lehrer. Seine Romane ›Farm der Tiere‹ und ›1984‹ sind Klassiker der Weltliteratur.

1984
Autor: George Orwell
Sprecher: Christoph Maria Herbst
2 MP3-CDs – ca. 730 Min.
ungekürzte Lesung
Random House Audio
Euro 24,00 (D)
Euro 24,70 (A)
sFr 33,90 (UVP)
ISBN 978-3-8371-5425-2