Houston 1973. Apollo 18 startet – eine letzte, streng geheime Mission zum Mond. Auf der Mondoberfläche sollen Gesteinsproben gesammelt werden, die Unglaubliches versprechen. Doch nicht nur die US-amerikanische Crew, auch die Sowjetunion ist hinter den bislang verborgenen Schätzen des Mondes her.

Der Flugleiter Kazimieras »Kaz« Zemeckis aus Houston muss alles tun, um die NASA-Crew zusammenzuhalten und gleichzeitig seinen sowjetischen Rivalen immer einen Schritt voraus zu sein. Aber nicht jeder an Bord von Apollo 18 ist ganz der, der er zu sein scheint. Es häufen sich die Anzeichen, dass einer von ihnen ein Mörder ist und Schreckliches im Sinn hat. Die Mission ist in höchster Gefahr, der Ausgang ungewiss und Hilfe ist eine halbe Million Kilometer entfernt.

Autor
Chris Hadfield ist einer der bekanntesten und erfahrensten Astronauten der Welt. Er war Capcom für 25 Shuttle-Missionen und NASA’s Director of Operations in Russland. Hadfield diente als Kommandant der Internationalen Raumstation, wo er – während er eine rekordverdächtige Anzahl wissenschaftlicher Experimente durchführte und einen Notfall-Weltraumspaziergang beaufsichtigte – weltweite Anerkennung für seine atemberaubenden Fotografien und Lehrvideos über das Leben im Weltraum erlangte.

Die Apollo-Morde
Autor: Chris Hadfield
640 Seiten, TB
dtv
Euro 12,95 (D)
Euro 13,40 (A)
ISBN 978-3-423-22010-1

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