Die Verlegerin von Paris

Paris – ein Fest fürs Leben .

London, 1921: Die junge Lizzie wagt es, sich aus ihrer lieblosen Ehe zu befreien. Ihr droht nicht nur die gesellschaftliche Ächtung, auch ihre Mutter bricht mit ihr. Auf sich allein gestellt, reist sie nach Paris, wo sie sich ein freieres Leben aufbauen will. Schon kurz nach ihrer Ankunft gelangt sie zur Buchhandlung »Shakespeare and Company« von Sylvia Beach. Hier, an der Rive Gauche, betritt Lizze nicht nur eine faszinierende Welt der Bücher, sie trifft auf inspirierende Frauen, die sich mit Leidenschaft der Literatur verschrieben haben.

Für Sylvia Beach tippt sie das Manuskript von James Joyce ab, und bald schon will sie selbst Bücher verlegen. Ihr Traum ist greifbar nah, da widerfährt ihr eine Tragödie, die ihr ganzes Leben verändern könnte.

Ein atmosphärischer Roman aus dem Paris der zwanziger Jahre und eine Hommage an Geschichten und Buchhandlungen.

Autorin
Tabea Koenig
, geboren 1992, studierte Soziale Arbeit und Kulturvermittlung. Sie war schon immer von starken weiblichen Persönlichkeiten fasziniert. Besonders haben es ihr das viktorianische Großbritannien sowie Paris von der „Belle Époque“ bis zu den „Années folles“ angetan. Sie liebt Tagträume, Bücher und lange Spaziergänge und lebt mit ihrem Mann in Basel.

Die Verlegerin von Paris

Autorin: Tabea Koenig
397 Seiten, TB.
Aufbau Verlag
Euro 12,99 (D)
Euro 13,40 (A))
ISBN 978-3-7466-3840-9

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