Sommer 1926 an der italienischen Riviera: Das spektakulär schön gelegene Hotel Portofino ist erst seit ein paar Wochen wiedereröffnet. Doch schon jetzt haben die Eigentümer, das britische Upperclass-Ehepaar Bella und Cecil Ainsworth, mit Problemen zu kämpfen: Es fehlt an Geld und Personal. Und spätestens als eine verflossene Liebe von Cecil im Hotel eintrifft, deren Tochter mit Bellas und Cecils Sohn Lucian verheiratet werden soll, wachsen die Spannungen zwischen dem Hotelbesitzerpaar.

Lucian, der schwer traumatisiert aus dem Ersten Weltkrieg zurückgekehrt ist, verfolgt unterdessen ganz eigene Pläne. Er liebt die Kunst, das italienische Lebensgefühl – und hat ein Auge auf das Kindermädchen Constance geworfen. Während mehr und mehr illustre Gäste das Hotel bevölkern, darunter eine Tänzerin, ein Kunstkenner, ein erfolgreicher Tennisspieler, entwickelt sich eine Privatfehde zwischen Bella und dem Mussolini zugeneigten Gemeinderat. Als dann auch noch ein wertvolles Gemälde verschwindet, ist alles in Aufruhr …

›Hotel Portofino‹ erzählt von einem unvergesslichen italienischen Sommer in den wilden Zwanzigern: atmosphärisch, unterhaltend, mit einem Hauch Nostalgie.

Autor
JP O’Connell
hat viele Jahre als Journalist gearbeitet, u. a. für The Guardian, The Times und Daily Telegraph. Er ist Autor mehrerer Sachbücher, zuletzt erschien ›Bowies Bücher‹ (2020). Er lebt in London.

Hotel Portofino
Autor: JP O’Connell
384 Seiten, gebunden
Dumont
Euro 22,00 (D)
ISBN 978-3-8321-8206-9

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