Eine Stadt im Rausch zwischen Dunkelheit und Dekadenz.

Berlin, 1928.“Metropolis“ führt uns zurück an die Anfänge der Bernard-Gunther-Reihe in das Berlin der 1920er Jahre: Der junge Gunther wechselt von der Sitte in die Mordkommission, fortan bekommt er einen Platz im Mordbereitschaftswagen. In kürzester Zeit gewinnt er das Vertrauen seiner Vorgesetzten und wird auf einen brisanten Fall angesetzt: Seit Wochen werden Prostituierte erschlagen und skalpiert, dieser Modus Operandi bringt dem Täter den Spitznamen Winnetou ein. Kurz darauf wird de nächste Frauenleiche gefunden.

Der Vater des Opfers ist ein bekannter Anführer der Berliner Unterwelt und setzt Gunther unter immensen Druck. Plötzlich beginnt eine zweite Mordserie: Versehrte Kriegsveteranen, die auf den Straßen der Stadt betteln, werden kaltblütig erschossen. Gunther ahnt, dass es sich bei Dr. Gnadenschuss und Winnetou um ein und denselben Täter handelt. Seine Ermittlungen führen ihn durch die ganze Metropole, dabei trifft er auf Berliner Größen wie Thea von Harbou und George Grosz.

Autor
Philip Kerr
wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin». Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Für Band 6, «Die Adlon-Verschwörung», gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Kerr lebte in London, wo er 2018 verstarb.

Metropolis
Autor: Philip Kerr
400 Seiten, gebunden
Wunderlich
Euro 24,00 (D)
Euro 24,70 (A)
ISBN 978-3-8052-0047-9

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