Supersonic Blues Machine mit neuer Single!

Auf ihrer neuen Single ‚Money‘ lassen sich Supersonic Blues Machine über Gier und Respektlosigkeit aus. Mit „Money“ eröffnen SBM auch ihr neues Albums ‚Voodoo Nation‘, das ab sofort über Provogue Records/Mascot Label Group erhältlich ist. Auf dem Album sind Charlie Starr (Blackberry Smoke), Eric Gales, Joe Louis Walker, Ana Popovic, Kirk Fletcher, King Solomon Hicks, Josh Smith und Sonny Landreth als Gäste zu hören.

„Money“ ist der fulminante Auftakt zu „Voodoo Nation“ mit Gastauftritten von Charlie Starr (Blackberry Smoke), Eric Gales, Joe Louis Walker, Ana Popovic, Kirk Fletcher und vielen anderen und thematisiert Gier und Respektlosigkeit in der heutigen Gesellschaft. „Gier allein ist nicht das eigentliche Problem“, erklärt Bassist Fabrizio Grossi. „Es ist die Gier in Kombination mit dem fehlenden Respekt für alle anderen.“

„Voodoo Nation bezieht sich auf die Zeiten, in denen wir leben, zumindest hier in den Staaten, aber ich denke, die ganze Welt kann das nachvollziehen“, fügt er hinzu. „Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir das Leben fast wie Zombies leben. Wir sind kleine Maschinen.“

Aber es gibt immer Hoffnung, und genau darum ging es bei Supersonic Blues Machine schon immer.

Das Herzstück ist seit jeher Fabrizio Grossi, der mit einigen der besten Musiker zusammengearbeitet hat, darunter Steve Vai, Alice Cooper, George Clinton, Eric Gales, Slash, um nur einige zu nennen, und Kenny Aronoff, zu dessen Referenzen John Mellencamp, Smashing Pumpkins, Meat Loaf, Brandon Flowers, John Fogerty, Red Hot Chili Peppers und Joe Cocker gehören. Die Alben die er mit seinem Spiel verfeinerte wurden weltweit über 300 Millionen mal verkauft, und 1.300 dieser Alben wurden mit Gold und Platin ausgezeichnet. Der britische Blues Rocker Kris Barras ersetzte 2018 den Texaner Lance Lopez als Sänger und Gitarrist auf der Tournee, die auf dem ersten SBM Live Album „Road Chronicles“ dokumentiert ist. Mit „Voodoo Nation“ festigt Barras nun seine Position in der Band. Mit seiner Kris Barras Band hat er mit dem Album „Death Valley Paradise“ im März selbst einen Top-30-Hit in den britischen Albumcharts gelandet und führt das britische Hardrock-Revival mit mehreren A-List-Singles, BBC-Radioauftritten und ausverkauften Shows an.

Voodoo Nation ist das dritte Studioalbum der Band. „Kris kommt aus dieser britischen Schule des Hard Rock und Blues“, sagt Grossi. „Das ist ein anderer Sound als bei Kenny und mir mit den Allman Brothers, Sly Stone & The Family & Mountain. Auf Californisoul (2017) gingen wir mehr in Richtung West Coast Funkadelic 60s und allgemeiner Jam-Vibe. Blues, aber mit einer Art Hippie-Blumenpower. Bei Kris wollten wir seine Spuren hinterlassen, deshalb hört man auch Led Zeppelin, Pink Floyd und Gary Moore. Eine Art Union Jack-Aufdruck über einem Star-Spangled Banner.

Die lyrische Seite von Voodoo Nation ist weniger versöhnlich als alles andere in der Vergangenheit. „Ich will nicht sagen, scheiß auf Flower Power, denn das ist immer die Botschaft“, sagt Grossi. „Aber es gibt sehr introspektive Dinge und eine Menge Theatralik, mit der wir uns auf dieser Platte befassen, die, wie ich sagen würde, im Blues ziemlich verbreitet sind, aber mit einem Twist behandelt werden. Es gibt eine Menge Teufelszeug in dieser Platte.“ Man kann die Dunkelheit nicht vollständig aus seinem Leben verbannen“, fügt er hinzu. „Man braucht beide Elemente, um sie auszugleichen. Nur weil man gut drauf ist und positiv denkt, heißt das nicht, dass es diese Dinge nicht gibt. Wenn man sie anerkennt, kann man sie kontrollieren. Deshalb haben wir bei einigen Nummern die bluesig-teuflische Erzählung aufgegriffen“.

Louisiana-Slide-Gott Sonny Landreth ist auf dem eindringlichen „8 Ball Lucy“ zu hören. Der Song handelt davon, dass man „leicht in Versuchung gerät, wenn man am Boden zerstört ist und jemand daherkommt, der all die richtigen Dinge sagt, die sehr wohl mit unserer eigenen desillusionierten Psyche übereinstimmen. Die Probleme von Musikern werden in „Coming Thru“ und „Get It Done“ thematisiert – bei letzterem ist Josh Smith zu hören, und „Do It Again“ ist ein weiterer Kracher, der das Thema mit Ana Popovic abrundet. Die junge Harlem-Blues-Sensation King Solomon Hicks ist auf dem Aufruf zu den Waffen „You and Me“ zu hören. Das Markenzeichen der Band, der gefühlvolle Blues-Sound, ist bei „I Will Let It Go“ mit Kirk Fletcher und dem opulenten „Is It All“ mit dem legendären Joe Louis Walker zu hören. Das Album schließt mit dem inspirierenden Rootsy Rock „All Our Love“ mit Charlie Starr von Blackberry Smoke.

Der Song entstand im Sommer 2020, als in Kalifornien die größten Brände seit Menschengedenken wüteten. „Ich lieferte gespendete Kleidung in Woodland Hills ab. Wir fuhren über die berüchtigte 405 und fuhren buchstäblich durch Feuer – auf beiden Seiten der Straße.“

„Mir wurde klar, dass wir uns in einer der reichsten Städte der Welt befinden und dass es dort Unzufriedenheit gibt, dazu noch den Klimawandel und alles andere, was vor sich geht. Wie ist das möglich? Es ist eine totale Verwüstung. Ich dachte mir: Nein, nein, wir brauchen hier einen großen Neustart. Damit all das Unrecht auf der Welt behoben werden kann, braucht es unsere ganze Liebe. Das ist der Song, eine Botschaft der Hoffnung“, endet Grossi.

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