Die Nichte des Malers

Die kostbaren Werke Stephan Lochners, des bedeutendsten Künstlers der Kölner Malschule, faszinieren damals wie heute. Der Meister des deutschen Spätmittelalters war nicht nur eine wichtige Figur in der Kunstgeschichte, sondern auch der Kölner Stadtpolitik.

Daniela Wander lädt in ihrem neuen historischen Kriminalroman »Die Nichte des Malers« zu einem Blick in seine Malerwerkstatt und damit hinter die Kulissen seiner Werke ein. Dazu macht sie Lochners Werkstatt zum Schauplatz immer schwerwiegender Vorfälle, zuerst Diebstahl, dann Mord. Gerade als ein Verdächtiger für die gestohlenen Materialien gefunden scheint, wird dieser erstochen. Adrian Roosen, die rechte Hand des Ratsherrn und Sabine, die Nichte des Malers, nehmen sich der Aufklärung der beunruhigenden Entwicklungen an.

Dabei weiten sie den Kreis der Verdächtigen über die Mitglieder des Hauses auf die Konkurrenz des Meisters aus. Innerhalb und außerhalb der Werkstatt herrscht Neid und liefert damit ein mögliches Motiv zum Mord. Die Autorin weist sich in ihrem neuen Roman als studierte Kunstexpertin und hervorragende Erzählerin eines verwickelten und vielschichtigen Falls aus.

Historischer Köln-Krimi aus der Malerwerkstatt Stephan Lochners.

Autorin
Daniela Wander
wurde in Köln geboren, wo sie aufwuchs und lange gelebt hat. Nach dem Studium der Kunstgeschichte und Ethnologie in Hamburg und Köln arbeitete sie zehn Jahre lang als Kunstexpertin in einem großen Versicherungsunternehmen. Heute wohnt sie mit ihrem Mann in Düsseldorf.

Die Nichte des Malers
Autorin: Daniela Wander
378 Seiten, Broschur
Gmeiner Verlag
Euro 15,00 (D)
Euro 15,50 (A)
ISBN 978-3-8392-0124-4

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